Über diese Reise
Reisecode: 4802
Der Legende nach ist die Arche Noah am Berg Ararat gestrandet. Vielfältig und facettenreich wie deren Ladung ist diese Reise, die Sie vom Hochgebirge bis zum Palmenstrand an der Schwarzmeerküste und zu den Kulturschätzen zwischen Ararat und Großem Kaukasus führt: Die schneebedeckten Gipfel immer im Blick, entdecken wir die antiken Tempel und frühchristlichen Klöster Armeniens ebenso wie die Wehrkirchen Georgiens. Neben den Zeugnissen der Geschichte spüren wir aber auch den Strömungen des Aufbruchs nach, die vor allem in Tiflis und Eriwan greifbar sind. Was die Menschen aktuell bewegt? Das erzählen sie uns persönlich, wenn sie für uns Fladenbrot backen, Schaschlikspieße auftürmen oder uns mit edlen Tropfen verwöhnen.
Highlights
- In 15 Tagen ein umfassendes Bild von Armenien und Georgien gewinnen
- Großartige Landschaftserlebnisse zwischen Hochgebirge und Schwarzem Meer
- Besuch von fünf UNESCO-Welterbestätten
- Viele Essen und Begegnungen mit Einheimischen
- Im modernen Expresszug quer durch Georgien
Reiseverlauf
1. Tag. Samstag, 23.05.2026 - Willkommen in Armenien!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und abends Flug mit Lufthansa nonstop ab Frankfurt oder mit Aegean Airlines nach Athen oder alternativ mit Austrian nach Wien. Am späten Abend weiter nach Eriwan (Flugdauer jeweils ca. 3,5 Std.). Nachts kommen Sie in der armenischen Hauptstadt an, wo Sie ein Vertreter von Studiosus empfängt. Nun aber schnell ins Bett! Vier Übernachtungen in Eriwan.
1. Tag
2. Tag. Sonntag, 24.05.2026 - Eriwan - Geschichte wird gemacht
Erst mal ausschlafen, bevor wir zur Stadtrundfahrt starten. Ausblicke auf den Platz der Republik und die große Kaskade, Einblicke in die lange Geschichte Armeniens. Sorgte nicht auch die "samtene Revolution" 2018 für Schlagzeilen? Was hat sich seit dem friedlichen Protest verändert? Ihr Studiosus-Reiseleiter erzählt. Auf dem Markt duften Kräuter, Obst und Gewürze – ein kleiner Vorgeschmack auf unser Dinner in einem traditionellen Restaurant.
Erst mal ausschlafen, bevor wir zur Stadtrundfahrt starten. Ausblicke auf den Platz der Republik und die große Kaskade, Einblicke in die lange Geschichte Armeniens. Sorgte nicht auch die "samtene Revolution" 2018 für Schlagzeilen? Was hat sich seit dem friedlichen Protest verändert? Ihr Studiosus-Reiseleiter erzählt. Auf dem Markt duften Kräuter, Obst und Gewürze – ein kleiner Vorgeschmack auf unser Dinner in einem traditionellen Restaurant.
2. Tag
3. Tag. Montag, 25.05.2026 - Eine Perle im Gebirge – der Sewansee
Den Tag beginnen wir im nahen Etschmiadsin mit seinen UNESCO-gekürten Kirchen. Dann geht es ins Hochland. Wie eine Perle glänzt der blaue Sewansee auf 1900 m über dem Meeresspiegel zwischen den Bergen. Auf einer Landzunge thront das Sewankloster über der Wasserfläche. Ein umwerfender Anblick! Ihr Reiseleiter lächelt geheimnisvoll – hat er etwas zum Anstoßen eingepackt? "Anusch lini", prost! Am Abend lassen wir uns in einem Restaurant am See frischen Fisch servieren. 170 km.
Den Tag beginnen wir im nahen Etschmiadsin mit seinen UNESCO-gekürten Kirchen. Dann geht es ins Hochland. Wie eine Perle glänzt der blaue Sewansee auf 1900 m über dem Meeresspiegel zwischen den Bergen. Auf einer Landzunge thront das Sewankloster über der Wasserfläche. Ein umwerfender Anblick! Ihr Reiseleiter lächelt geheimnisvoll – hat er etwas zum Anstoßen eingepackt? "Anusch lini", prost! Am Abend lassen wir uns in einem Restaurant am See frischen Fisch servieren. 170 km.
3. Tag
4. Tag. Dienstag, 26.05.2026 - Stille Tempel, singende Klöster
Es mag daran liegen, dass der Sonnentempel von Garni auf einem Plateau steht, doch es wirkt, als würden seine Säulen von unsichtbarer Hand in den Himmel gezogen. Mittags lassen wir uns bei einer Familie bekochen, die uns zeigt, wie man das Fladenbrot Lavasch backt. Faszinierend: das in einer engen Schlucht gelegene Felsenkloster Geghard (UNESCO-Welterbe). Und diese Stimmen! Singt hier gerade ein Chor? Zurück in Eriwan machen wir uns noch mit den wertvollen Handschriften im Matenadaran vertraut. 80 km. Abendgestaltung nach Gusto.
Es mag daran liegen, dass der Sonnentempel von Garni auf einem Plateau steht, doch es wirkt, als würden seine Säulen von unsichtbarer Hand in den Himmel gezogen. Mittags lassen wir uns bei einer Familie bekochen, die uns zeigt, wie man das Fladenbrot Lavasch backt. Faszinierend: das in einer engen Schlucht gelegene Felsenkloster Geghard (UNESCO-Welterbe). Und diese Stimmen! Singt hier gerade ein Chor? Zurück in Eriwan machen wir uns noch mit den wertvollen Handschriften im Matenadaran vertraut. 80 km. Abendgestaltung nach Gusto.
4. Tag
5. Tag. Mittwoch, 27.05.2026 - Am Fuße des Ararats
Betroffen nehmen wir Abschied von Eriwan mit dem Besuch des Genozid-Mahnmals, das dem Völkermord an den Armeniern vor mehr als 100 Jahren gewidmet ist. Nicht zurück, sondern weit in die Ferne schweift dann unser Blick vom Kloster Chor Wirab zum Berg Ararat (5165 m). Auf dem Weg nach Gyumri erzählt Ihr Reiseleiter vom Erdbeben im Jahr 1988. In der damals vom Roten Kreuz erbauten und von der Studiosus Foundation unterstützten Poliklinik gibt uns ein engagierter Mitarbeiter Einblick in laufende kulturelle Projekte. Den Abend lassen wir in einem Fischrestaurant ausklingen. 210 km.
Betroffen nehmen wir Abschied von Eriwan mit dem Besuch des Genozid-Mahnmals, das dem Völkermord an den Armeniern vor mehr als 100 Jahren gewidmet ist. Nicht zurück, sondern weit in die Ferne schweift dann unser Blick vom Kloster Chor Wirab zum Berg Ararat (5165 m). Auf dem Weg nach Gyumri erzählt Ihr Reiseleiter vom Erdbeben im Jahr 1988. In der damals vom Roten Kreuz erbauten und von der Studiosus Foundation unterstützten Poliklinik gibt uns ein engagierter Mitarbeiter Einblick in laufende kulturelle Projekte. Den Abend lassen wir in einem Fischrestaurant ausklingen. 210 km.
5. Tag
6. Tag. Donnerstag, 28.05.2026 - Von Gyumri nach Haghpat
Wir schauen uns noch ein wenig in Gyumri mit seinen liebevoll restaurierten Häusern um. Dann geht es durch zerklüftete Berge nach Norden, in die sogenannte Armenische Schweiz. In einem familiären Restaurant verwöhnt man uns mittags mit preisgekrönten Schaschlikspießen. Gestärkt besuchen wir das Kloster Haghpat (UNESCO-Welterbe), das malerisch auf einem Felsplateau thront. 130 km. Sehr malerisch am Ufer des Debet-Flusses liegt auch unser stilvolles Hotel für diese Nacht.
Wir schauen uns noch ein wenig in Gyumri mit seinen liebevoll restaurierten Häusern um. Dann geht es durch zerklüftete Berge nach Norden, in die sogenannte Armenische Schweiz. In einem familiären Restaurant verwöhnt man uns mittags mit preisgekrönten Schaschlikspießen. Gestärkt besuchen wir das Kloster Haghpat (UNESCO-Welterbe), das malerisch auf einem Felsplateau thront. 130 km. Sehr malerisch am Ufer des Debet-Flusses liegt auch unser stilvolles Hotel für diese Nacht.
6. Tag
7. Tag. Freitag, 29.05.2026 - Tschüss, Armenien – hallo, Georgien!
Heute überqueren wir die Grenze nach Georgien: neuer Bus, neue Sprache, neue Schrift – hallo, Georgien! "Tbilisi loves you" – mit diesem Slogan begrüßt uns die Hauptstadt Georgiens. Kirchen, Moscheen, Synagogen, hippe Cafés und bunte Szeneviertel: Überraschend vielfältig zeigt sich Tiflis bei unserer ersten Tour durch die Altstadt. Am Abend erwarten uns in einem Restaurant Spezialitäten wie Chatschapuri und Chinkali. 160 km. Zwei Übernachtungen in Tiflis.
Heute überqueren wir die Grenze nach Georgien: neuer Bus, neue Sprache, neue Schrift – hallo, Georgien! "Tbilisi loves you" – mit diesem Slogan begrüßt uns die Hauptstadt Georgiens. Kirchen, Moscheen, Synagogen, hippe Cafés und bunte Szeneviertel: Überraschend vielfältig zeigt sich Tiflis bei unserer ersten Tour durch die Altstadt. Am Abend erwarten uns in einem Restaurant Spezialitäten wie Chatschapuri und Chinkali. 160 km. Zwei Übernachtungen in Tiflis.
7. Tag
8. Tag. Samstag, 30.05.2026 - Buntes Tiflis
Lassen Sie den bunten Mix aus vielen Stilen und Epochen auf sich wirken: beim Blick von der Nariqala-Festung über das Häusermeer, bei unserem Rundgang vorbei an den orientalischen Schwefelbädern, an Jugendstiljuwelen, hölzernen Terrassenhäuschen und futuristischen Bauten. Dann besuchen wir das Historische Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Wie wär’s am freien Nachmittag mit einem Einkaufsbummel am Rustaweli-Prospekt? Und fürs individuelle Abendessen hat Ihr Reiseleiter angesagte Adressen parat.
Lassen Sie den bunten Mix aus vielen Stilen und Epochen auf sich wirken: beim Blick von der Nariqala-Festung über das Häusermeer, bei unserem Rundgang vorbei an den orientalischen Schwefelbädern, an Jugendstiljuwelen, hölzernen Terrassenhäuschen und futuristischen Bauten. Dann besuchen wir das Historische Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Wie wär’s am freien Nachmittag mit einem Einkaufsbummel am Rustaweli-Prospekt? Und fürs individuelle Abendessen hat Ihr Reiseleiter angesagte Adressen parat.
8. Tag
9. Tag. Sonntag, 31.05.2026 - Hoch hinaus nach Stepantsminda
Kurve um Kurve schlängeln wir uns aus der Ebene heraus. Vor uns der Große
Kaukasus! Wir erklimmen den Kreuzpass (2395 m) und kommen nach Stepantsminda.
Dort zeigt uns eine georgische Familie, wie man das Nationalgericht Chinkali
zubereitet. Wichtig ist die Spitze an den Teigtaschen – die brauchen wir später
zum Festhalten und Hineinbeißen. Frisch gestärkt bringen uns Minibusse dann
hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche, die sich vor den Gletscherflanken des
Kasbeks auf einem Bergvorsprung emporreckt. Ihr Reiseleiter lässt griechische
Sagen lebendig werden: Prometheus fand am Kasbek kein glückliches Schicksal. Wer
Lust hat, unternimmt später mit dem Reiseleiter noch einen kurzen Spaziergang zu
einem kleinen Familienbetrieb, der das traditionelle Handwerk des Filzens
beherrscht. Tipps für das Abendessen hat Ihr Reiseleiter parat. 170 km.
Kurve um Kurve schlängeln wir uns aus der Ebene heraus. Vor uns der Große
Kaukasus! Wir erklimmen den Kreuzpass (2395 m) und kommen nach Stepantsminda.
Dort zeigt uns eine georgische Familie, wie man das Nationalgericht Chinkali
zubereitet. Wichtig ist die Spitze an den Teigtaschen – die brauchen wir später
zum Festhalten und Hineinbeißen. Frisch gestärkt bringen uns Minibusse dann
hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche, die sich vor den Gletscherflanken des
Kasbeks auf einem Bergvorsprung emporreckt. Ihr Reiseleiter lässt griechische
Sagen lebendig werden: Prometheus fand am Kasbek kein glückliches Schicksal. Wer
Lust hat, unternimmt später mit dem Reiseleiter noch einen kurzen Spaziergang zu
einem kleinen Familienbetrieb, der das traditionelle Handwerk des Filzens
beherrscht. Tipps für das Abendessen hat Ihr Reiseleiter parat. 170 km.
9. Tag
10. Tag. Montag, 01.06.2026 - Im Großen Kaukasus
Am Fuße der Festung Ananuri glänzt der türkisgrüne Schinwali-Stausee im
Licht, fotogen hingegossen zwischen Kaukasusgipfeln. Danach stoppen wir noch bei
der 3000 Jahre alten Stadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) und besuchen die Kathedrale
und das Kloster. Mit den Bergen im Rücken reisen wir nach Gori. 200
km
Am Fuße der Festung Ananuri glänzt der türkisgrüne Schinwali-Stausee im
Licht, fotogen hingegossen zwischen Kaukasusgipfeln. Danach stoppen wir noch bei
der 3000 Jahre alten Stadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) und besuchen die Kathedrale
und das Kloster. Mit den Bergen im Rücken reisen wir nach Gori. 200
km
10. Tag
11. Tag. Dienstag, 02.06.2026 - Ab in den Westen!
In Gori wurde Josef Stalin geboren – manch Einwohner ist bis heute stolz
darauf. Warum? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Nach einer Erkundungstour durch
die antike Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an, das Land des aus
der griechischen Sagenwelt bekannten Goldenen Vlieses. Zwischendurch stärken wir
uns bei einem Imbiss mit einem Glas des süffigen georgischen Rotweins.
Georgische Klänge begleiten unsere weitere Fahrt und beschwingt erreichen wir
später Kutaissi. 200 km. Den Abend lassen wir in einem traditionellen Restaurant
ausklingen.
In Gori wurde Josef Stalin geboren – manch Einwohner ist bis heute stolz
darauf. Warum? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Nach einer Erkundungstour durch
die antike Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an, das Land des aus
der griechischen Sagenwelt bekannten Goldenen Vlieses. Zwischendurch stärken wir
uns bei einem Imbiss mit einem Glas des süffigen georgischen Rotweins.
Georgische Klänge begleiten unsere weitere Fahrt und beschwingt erreichen wir
später Kutaissi. 200 km. Den Abend lassen wir in einem traditionellen Restaurant
ausklingen.
11. Tag
12. Tag. Mittwoch, 03.06.2026 - Auf zur Schwarzmeerküste!
Unerschütterlicher Ruhepol im quirligen Kutaissi ist das Kloster Gelati
(UNESCO-Welterbe) mit seinen Fresken, Gemälden und alten Handschriften (wegen
Sanierungsarbeiten vorrübergehend nicht zugänglich). Auf dem Bauernmarkt von
Kutaissi feilschen wir um Schafskäse, Maisbrot und Tomaten – uriger Proviant für
unser Picknick auf der Fahrt ans Schwarze Meer. Dort heißt uns später Batumi mit
fröhlicher Urlaubsstimmung und einer bunten Skyline willkommen. 150 km. Abends
essen wir in einem gemütlichen Restaurant. Zwei Übernachtungen in
Batumi.
Unerschütterlicher Ruhepol im quirligen Kutaissi ist das Kloster Gelati
(UNESCO-Welterbe) mit seinen Fresken, Gemälden und alten Handschriften (wegen
Sanierungsarbeiten vorrübergehend nicht zugänglich). Auf dem Bauernmarkt von
Kutaissi feilschen wir um Schafskäse, Maisbrot und Tomaten – uriger Proviant für
unser Picknick auf der Fahrt ans Schwarze Meer. Dort heißt uns später Batumi mit
fröhlicher Urlaubsstimmung und einer bunten Skyline willkommen. 150 km. Abends
essen wir in einem gemütlichen Restaurant. Zwei Übernachtungen in
Batumi.
12. Tag
13. Tag. Donnerstag, 04.06.2026 - Lieblingsplätze in Batumi
Ein gemeinsamer Stadtrundgang zeigt uns: Batumi hat alles, was eine Hafenstadt braucht: eine Promenade mit Strandcafés, weite Plätze, Springbrunnen und Palmen. Berge fehlen selbst hier nicht – ihre Gipfel erheben sich über den Dächern. Ein Glas Rkatsiteli-Weißwein in der Strandbar genießen oder ins Wasser springen... Gestalten Sie den restlichen Tag und Abend nach Ihrem Geschmack! Wer mag, begleitet den Reiseleiter zum Botanischen Garten (55 EUR). Hier warten neben 5000 Pflanzenarten aus aller Welt auch schattige Wälder und ein Spitzenblick auf Batumi und das Meer.
Ein gemeinsamer Stadtrundgang zeigt uns: Batumi hat alles, was eine Hafenstadt braucht: eine Promenade mit Strandcafés, weite Plätze, Springbrunnen und Palmen. Berge fehlen selbst hier nicht – ihre Gipfel erheben sich über den Dächern. Ein Glas Rkatsiteli-Weißwein in der Strandbar genießen oder ins Wasser springen... Gestalten Sie den restlichen Tag und Abend nach Ihrem Geschmack! Wer mag, begleitet den Reiseleiter zum Botanischen Garten (55 EUR). Hier warten neben 5000 Pflanzenarten aus aller Welt auch schattige Wälder und ein Spitzenblick auf Batumi und das Meer.
13. Tag
14. Tag. Freitag, 05.06.2026 - Mit dem Zug zurück nach Tiflis
Heute springen wir früh aus den Federn, um den modernen Expresszug zu erreichen, der uns zurück nach Tiflis trägt. Breite Sitze, WLAN, Verpflegung von Ihrem Reiseleiter – so verfliegen fünf Stunden Fahrt im Nu. In Tiflis kennen wir uns nun schon aus, und jeder gestaltet den Nachmittag nach Lust und Laune. Abends sagen wir noch mal "Gagimardschos", zum Wohl, und stoßen beim Abschiedsessen in einem stimmungsvollen Lokal auf die erlebnisreichen Tage an.
Heute springen wir früh aus den Federn, um den modernen Expresszug zu erreichen, der uns zurück nach Tiflis trägt. Breite Sitze, WLAN, Verpflegung von Ihrem Reiseleiter – so verfliegen fünf Stunden Fahrt im Nu. In Tiflis kennen wir uns nun schon aus, und jeder gestaltet den Nachmittag nach Lust und Laune. Abends sagen wir noch mal "Gagimardschos", zum Wohl, und stoßen beim Abschiedsessen in einem stimmungsvollen Lokal auf die erlebnisreichen Tage an.
14. Tag
15. Tag. Samstag, 06.06.2026 - Bis bald, Georgien!
Nachts Transfer zum Flughafen von Tiflis und Rückflug mit Aegean Airlines über Athen, mit Austrian über Wien oder mit Lufthansa über München. Ankunft morgens.
Nachts Transfer zum Flughafen von Tiflis und Rückflug mit Aegean Airlines über Athen, mit Austrian über Wien oder mit Lufthansa über München. Ankunft morgens.
15. Tag
Leistungen & Infos
Inklusive
Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
Linienflug mit Aegean Airlines (Economy, Tarifklasse J) von Frankfurt nach Eriwan und zurück von Tiflis, nach Verfügbarkeit
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
Transfers
Rundreise in landesüblichen Reisebussen
Fahrt mit dem Expresszug (1. Klasse) von Batumi nach Tiflis
14 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels, in Alaverdi mit Swimmingpool
Frühstück, 3 Mittagessen in familiären Lokalen, 2 Abendessen im Hotel, 7 Abendessen in typischen Restaurants
Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
Örtliche Führer
Mittagsimbiss mit Weinverkostung
Ein Picknick
Auffahrt mit Minibussen zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche
Eintrittsgelder
Einsatz von Audiosets
Trinkgelder im Hotel
Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 EUR)
Freien Termin auswählen

ab
3.295,00 €
p. P.
Kostenlose & Persönliche Beratung
0351 50143160
Extra Insidertipps
Auf Seriosität geprüfte Angebote
Krisenmanagement in Notfällen
Ihr Reiseveranstalter
p. P. ab
3.295,00 €

