Wanderreise im grünen Herzen Mittelamerikas zwischen Regenwald, Ozeanen und VulkanenBrüllaffen hangeln sich durch die Baumwipfel. Kolibris umschwirren die süß duftenden exotischen Blüten. Tapire verschwinden im dichten Regenwald, Ameisenbären kreuzen unseren Weg. Der Ruf des Tukans begleitet uns, während wir auf schmalen Pfaden durch den Corcovado-Nationalpark wandern. Küsten mit tropischem Flair, das kühlere Hochland mit seinen aktiven Vulkanen, blubbernden Schlammtümpeln und Nebelwäldern – das alles findet man auf kleinem Raum. Auch die Vielseitigkeit der Tier- und Pflanzenwelt ist überall zu sehen und zu spüren. Morgens weckt uns das Konzert der Urwaldvögel, abends genießen wir lokale Gerichte in gemütlichen Lodges. Auch zwei Küsten gilt es zu entdecken. Wir laufen barfuß an den weißsandigen Traumstränden in Manuel Antonio am pazifischen Ozean, genießen das Wasser frischer Kokosnüsse und die traumhafte Kulisse. An der wilden Karibikküste lauschen wir den Reggaetönen, wandern auf Regenwaldpfaden, erfrischen uns im kühlen Atlantik und entspannen an palmengesäumten Sandstränden. Die herzlichen Bewohner Costa Ricas, die "Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Ihr lebensfrohes Motto "Pura Vida" wirkt ansteckend – wir überzeugen uns selbst davon bei dieser Reise!
Highlights
Wanderungen: 6 x leicht (2 - 3 Std.), 5 x moderat (4 - 6 Std.)
Drei Tage im Corcovado-Nationalpark zwischen Urwald und Pazifik wandern
Nach Kapuzineraffen, Tapiren, Faultieren oder roten Aras Ausschau halten
Kraterseen und Fumarole der Vulkane Irazú und Arenal entdecken
Im Nebelwald nach dem Göttervogel Ausschau halten
Im Cahuita-Nationalpark am karibischen Sandstrand entspannen
Das Community-Projekt der Vanillebauern in Los Campesinos besuchen
Reiseverlauf
17. Tag. Montag, 30.11.2026 - Stadtrundgang San José und Abschiedsessen
Heute geht's
von der Karibikküste zurück in die Hauptstadt San José. Wir brechen morgens
gegen 08:00 Uhr auf. Angekommen in San José erkunden wir Hauptstadt. Die Stadt
erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, damals war San José ein florierendes
Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist sie eine quirlige lateinamerikanische
Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und einigen schönen
Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Ticos auf
ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der Stadt. Der Besuch des
Mercado Central ist ein Muss. Wir bummeln über den bunten Markt, verschaffen uns
einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an frischen Früchten und
frischem Gemüse. Abends genießen wir ein letztes gemeinsames Essen und lassen
die Eindrücke der Reise Revue passieren.
17. Tag
18. Tag. Dienstag, 01.12.2026 - Rückflug
Je nach Flugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Je nach Flugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug.
18. Tag
19. Tag. Mittwoch, 02.12.2026 - Ankunft
Ankunft am Zielflughafen.
Ankunft am Zielflughafen.
19. Tag
1. Tag. Samstag, 14.11.2026 - Anreise
Flug nach Costa Rica. Ankunft in San José und Transfer zum Hotel.
Flug nach Costa Rica. Ankunft in San José und Transfer zum Hotel.
1. Tag
2. Tag. Sonntag, 15.11.2026 - Wanderung im Juan Castro Blanco-Nationalpark
Nach
dem Frühstück wandern wir durch den Juan Castro Blanco-Nationalpark. Rechts
erhebt sich der Vulkan Porvenir, bei klarem Wetter sehen wir bis ins Tal.
Entlang plätschernder Bäche, die dem Park den Beinamen "Nationalpark des
Wassers" geben, führt uns der Weg durch die grüne Landschaft. Ein Waldpfad
bringt uns über eine Hängebrücke zur mystisch im Nebelwald gelegenen Lagune Pozo
Verde. Zurück geht es auf demselben Weg. Nach dem Mittagessen fahren wir nach La
Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs der Blick auf den Vulkan Arenal.
Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von
Fortuna besuchen.
Nach
dem Frühstück wandern wir durch den Juan Castro Blanco-Nationalpark. Rechts
erhebt sich der Vulkan Porvenir, bei klarem Wetter sehen wir bis ins Tal.
Entlang plätschernder Bäche, die dem Park den Beinamen "Nationalpark des
Wassers" geben, führt uns der Weg durch die grüne Landschaft. Ein Waldpfad
bringt uns über eine Hängebrücke zur mystisch im Nebelwald gelegenen Lagune Pozo
Verde. Zurück geht es auf demselben Weg. Nach dem Mittagessen fahren wir nach La
Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs der Blick auf den Vulkan Arenal.
Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von
Fortuna besuchen.
2. Tag
3. Tag. Montag, 16.11.2026 - Wanderung im Naturreservat Mirador 1968 und zum Wasserfall La Fortuna
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans
Arenal. Wir wandern über Lavagestein und genießen immer wieder schöne Ausblicke
auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend
haben wir Zeit für eigene Erkundungen, einen Stadtbummel und ein Mittagessen in
La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht
zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner
Aussichtsplattform und einem Naturpool für Jene, die sich gerne erfrischen
möchten.Wanderdetails Mirador 1968: ca. 5 km, 135 m im Aufstieg, 170 m
im AbstiegWanderdetails Wasserfall la Fortuna: ca. 4 km, 100 m im Aufstieg,
100 im Abstieg
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans
Arenal. Wir wandern über Lavagestein und genießen immer wieder schöne Ausblicke
auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend
haben wir Zeit für eigene Erkundungen, einen Stadtbummel und ein Mittagessen in
La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht
zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner
Aussichtsplattform und einem Naturpool für Jene, die sich gerne erfrischen
möchten.Wanderdetails Mirador 1968: ca. 5 km, 135 m im Aufstieg, 170 m
im AbstiegWanderdetails Wasserfall la Fortuna: ca. 4 km, 100 m im Aufstieg,
100 im Abstieg
3. Tag
4. Tag. Dienstag, 17.11.2026 - Wanderung im Tenorio Nationalpark zum Río Celeste
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden zum Tenorio Nationalpark. Wir
wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos
(so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste
Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen
Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten
Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine
physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue
Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum
Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des
Nationalparks.
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden zum Tenorio Nationalpark. Wir
wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos
(so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste
Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen
Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten
Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine
physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue
Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum
Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des
Nationalparks.
4. Tag
5. Tag. Mittwoch, 18.11.2026 - Wanderung im Nationalpark Rincón de la Vieja
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Er
gilt als einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald
und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen
oder blubbernde Schlammtümpel. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des
Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln
und Solfataren
von Las Pailas. Mit etwas Glück sehen wir Schmetterlinge, Affen, Faultiere,
Papageien und viele andere Tiere. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park
bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Er
gilt als einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald
und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen
oder blubbernde Schlammtümpel. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des
Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln
und Solfataren
von Las Pailas. Mit etwas Glück sehen wir Schmetterlinge, Affen, Faultiere,
Papageien und viele andere Tiere. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park
bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
5. Tag
6. Tag. Donnerstag, 19.11.2026 - Spaziergang im Manuel Antonio Nationalpark
Unsere Fahrt bringt uns heute zum Nationalpark Manuel Antonio mit seinen
schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und
schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem
die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen,
eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen einen ca. ein-bis
zweistündigen Spaziergang und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein
Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu
unserer Lodge. Die Spaziergang kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition
der Gruppe verlängert werden.
Unsere Fahrt bringt uns heute zum Nationalpark Manuel Antonio mit seinen
schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und
schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem
die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen,
eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen einen ca. ein-bis
zweistündigen Spaziergang und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein
Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu
unserer Lodge. Die Spaziergang kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition
der Gruppe verlängert werden.
6. Tag
7. Tag. Freitag, 20.11.2026 - Tourismusprojekt Los Campesinos und Kennenlernen des Projektes
Es gibt Orte in Costa Rica, die wirklich einen Besuch verdient haben. Hierzu
gehört die ländliche Gemeinde Quebrada Arroyo, in der Bergregion des
Zentralpazifik, ca. 30 km östlich des majestätischen Nationalparks Manuel
Antonio und der kleinen Hafenstadt Quepos.
Bei unserem dortigen Besuch lernen wir nicht nur das echte Wesen der
Costa-ricanischen Bevölkerung kennen, sondern entdecken auch spektakuläre
Naturlandschaften. Bei einer Wanderung durch den Wald gelangen wir auf einen
Aussichtspunkt, von wo aus wir den Savegre Fluss bestaunen können. Um dorthin zu
gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke über eine
45 m tiefe Schlucht. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum
Wasserfall. Wer möchte, hat genügend Möglichkeiten sich in natürlichen
kristallklaren Wasserbecken abzukühlen. Das Gemeinschaftsprojekt Quebrada Arroyo
vereint insgesamt 33 Hektar Primär- und Sekundärwald und verbindet Siedler, die
sich zusammengeschlossen haben, um den Wald zu schützen und auch zukünftige
Generationen an der Schönheit der Region teilhaben zu lassen.
Es gibt Orte in Costa Rica, die wirklich einen Besuch verdient haben. Hierzu
gehört die ländliche Gemeinde Quebrada Arroyo, in der Bergregion des
Zentralpazifik, ca. 30 km östlich des majestätischen Nationalparks Manuel
Antonio und der kleinen Hafenstadt Quepos.
Bei unserem dortigen Besuch lernen wir nicht nur das echte Wesen der
Costa-ricanischen Bevölkerung kennen, sondern entdecken auch spektakuläre
Naturlandschaften. Bei einer Wanderung durch den Wald gelangen wir auf einen
Aussichtspunkt, von wo aus wir den Savegre Fluss bestaunen können. Um dorthin zu
gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke über eine
45 m tiefe Schlucht. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum
Wasserfall. Wer möchte, hat genügend Möglichkeiten sich in natürlichen
kristallklaren Wasserbecken abzukühlen. Das Gemeinschaftsprojekt Quebrada Arroyo
vereint insgesamt 33 Hektar Primär- und Sekundärwald und verbindet Siedler, die
sich zusammengeschlossen haben, um den Wald zu schützen und auch zukünftige
Generationen an der Schönheit der Region teilhaben zu lassen.
7. Tag
8. Tag. Samstag, 21.11.2026 - Bootsfahrt durch Mangrovenwälder auf die Osa-Halbinsel
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Zentralpazifik und setzen unsere
Reise fort in den Süden Costa Ricas, bis nach Sierpe. Dort werden wir vom Boot
unserer Lodge abgeholt. Die Fahrt führt uns zunächst durch ein faszinierendes
Labyrinth aus Mangrovenwäldern und Kanälen, bevor wir über das offene Meer
entlang der Küste weiter zur Unterkunft gelangen. Am Strand angekommen, steigen
wir ins flache Wasser, entladen unser Gepäck und tragen es die letzten Meter
gemeinsam zur Lodge. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb
passende Schuhe empfohlen werden. Nach unserer Ankunft erwartet uns ein
leckeres Mittagessen, das wir in entspannter Atmosphäre genießen. Am Nachmittag
haben wir die Möglichkeit, die Umgebung bei einem gemütlichen Spaziergang zu
erkunden.
Bootsfahrt:
ca. 2 Std.
Hinweis zum Gepäck: Noch vor der Abfahrt packen Sie
Ihr Gepäck für die kommenden 4 Tage (3 Nächte) um. Wir empfehlen, sich auf das
Nötigste zu reduzieren, da der Transport teilweise über Wasserwege erfolgt und
der Stauraum begrenzt ist. Bitte achten Sie darauf, Ihre Sachen – soweit möglich
– in wasserfesten Beuteln oder Taschen zu verstauen, um sie vor Feuchtigkeit
durch Regen oder Meereswasser zu schützen (genaue Hinweise gibt es vor
Ort). Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 in Puerto Jiménez
oder San José gelagert.
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Zentralpazifik und setzen unsere
Reise fort in den Süden Costa Ricas, bis nach Sierpe. Dort werden wir vom Boot
unserer Lodge abgeholt. Die Fahrt führt uns zunächst durch ein faszinierendes
Labyrinth aus Mangrovenwäldern und Kanälen, bevor wir über das offene Meer
entlang der Küste weiter zur Unterkunft gelangen. Am Strand angekommen, steigen
wir ins flache Wasser, entladen unser Gepäck und tragen es die letzten Meter
gemeinsam zur Lodge. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb
passende Schuhe empfohlen werden. Nach unserer Ankunft erwartet uns ein
leckeres Mittagessen, das wir in entspannter Atmosphäre genießen. Am Nachmittag
haben wir die Möglichkeit, die Umgebung bei einem gemütlichen Spaziergang zu
erkunden.
Bootsfahrt:
ca. 2 Std.
Hinweis zum Gepäck: Noch vor der Abfahrt packen Sie
Ihr Gepäck für die kommenden 4 Tage (3 Nächte) um. Wir empfehlen, sich auf das
Nötigste zu reduzieren, da der Transport teilweise über Wasserwege erfolgt und
der Stauraum begrenzt ist. Bitte achten Sie darauf, Ihre Sachen – soweit möglich
– in wasserfesten Beuteln oder Taschen zu verstauen, um sie vor Feuchtigkeit
durch Regen oder Meereswasser zu schützen (genaue Hinweise gibt es vor
Ort). Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 in Puerto Jiménez
oder San José gelagert.
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer
nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Im
August und Oktober zeigen sich mancham Delfine und eventuell sind Walsichtungen
vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen
darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane
aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere
Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt: ca. 1 Std. pro Fahrt
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer
nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Im
August und Oktober zeigen sich mancham Delfine und eventuell sind Walsichtungen
vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen
darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane
aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere
Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt: ca. 1 Std. pro Fahrt
9. Tag
10. Tag. Montag, 23.11.2026 - Wanderung durch den Corcovado Nationalpark
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La
Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten
Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir
auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen
Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit
etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des
erlebnisreichen Tages erreichen wir unser Zeltcamp in La Leona. Tukane und viele
andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der
Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig
ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist.
Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe
warten müssen. Es gilt zu jedem Zeitpunkt die Anweisungen des lokalen Guides zu
beachten.
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La
Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten
Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir
auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen
Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit
etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des
erlebnisreichen Tages erreichen wir unser Zeltcamp in La Leona. Tukane und viele
andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der
Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig
ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist.
Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe
warten müssen. Es gilt zu jedem Zeitpunkt die Anweisungen des lokalen Guides zu
beachten.
10. Tag
11. Tag. Dienstag, 24.11.2026 - Zu Fuß nach Carate, Fahrt nach San Gerado de Dota
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir etwa eine Stunde
auf einem Küstenpfad durch den Wald bis nach Carate -
ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem
Minivan
(enge Sitzfläche) geht es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über
Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz
auf der Halbinsel Osa. Dort erwartet uns schon unseren Reisebus, mit dem wir die
Weiterfahrt in die Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem
Weg machen wir Stopp für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir etwa eine Stunde
auf einem Küstenpfad durch den Wald bis nach Carate -
ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem
Minivan
(enge Sitzfläche) geht es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über
Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz
auf der Halbinsel Osa. Dort erwartet uns schon unseren Reisebus, mit dem wir die
Weiterfahrt in die Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem
Weg machen wir Stopp für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
11. Tag
12. Tag. Mittwoch, 25.11.2026 - Wanderung auf dem Sendero Los Robles
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist
besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht.
Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene
Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem
Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas
Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen
Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen
wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre
alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für
den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung auf ca.
2.630 m genießen.
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist
besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht.
Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene
Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem
Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas
Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen
Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen
wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre
alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für
den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung auf ca.
2.630 m genießen.
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der
Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt.
Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und
dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die
andine
Region des Páramo
kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und
Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der
höchste aktive Vulkan des Landes ist. Wir unternehmen einen leichten Spaziergang
über die karge, mondähnliche Landschaft
des Kraterrands. Anschließend besuchen wir das Nochebuena
Reservat, wo wir auf einem kurzen Rundweg bis zur Quelle des Flusses Birrís
wandern – ein weiteres eindrucksvolles Naturerlebnis. Im Anschluss genießen wir
ein typisches Mittagessen, bevor wir die Weiterfahrt zu unserer
Unterkunft bei Turrialba antreten.
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der
Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt.
Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und
dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die
andine
Region des Páramo
kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und
Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der
höchste aktive Vulkan des Landes ist. Wir unternehmen einen leichten Spaziergang
über die karge, mondähnliche Landschaft
des Kraterrands. Anschließend besuchen wir das Nochebuena
Reservat, wo wir auf einem kurzen Rundweg bis zur Quelle des Flusses Birrís
wandern – ein weiteres eindrucksvolles Naturerlebnis. Im Anschluss genießen wir
ein typisches Mittagessen, bevor wir die Weiterfahrt zu unserer
Unterkunft bei Turrialba antreten.
13. Tag
14. Tag. Freitag, 27.11.2026 - Besichtigung von Guayabo, Wanderung nach San Antonio
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten
des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am
Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort fahren wir mit dem Bus in die kleine Stadt
Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt
hat. Hier starten wir unsere Wanderung in das Dorf San Antonio. Auf dem Weg
machen wir einen Abstecher zu den Trillizas Wasserfällen.
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten
des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am
Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort fahren wir mit dem Bus in die kleine Stadt
Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt
hat. Hier starten wir unsere Wanderung in das Dorf San Antonio. Auf dem Weg
machen wir einen Abstecher zu den Trillizas Wasserfällen.
14. Tag
15. Tag. Samstag, 28.11.2026 - Kaffeetour in Aquiares, Fahrt an die Atlantikküste
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf
Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der
Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Genuss aus der
Tasse. Mittagessen auf der Kaffeeplantage. Anschließend fahren wir weiter bis
zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf
Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der
Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Genuss aus der
Tasse. Mittagessen auf der Kaffeeplantage. Anschließend fahren wir weiter bis
zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
15. Tag
16. Tag. Sonntag, 29.11.2026 - Wanderung im Cahuita-Nationalpark und Besuch einer Kakaoplantage
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist
und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen
Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen
verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen,
Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die
Möglichkeit im Meer zu baden. Anschließend besuchen wir bei Cahuita eine
traditionelle Kakaoplantage udn lernen den Anbau und die Verarbeitung von Kakao
kennen - von der Frucht bis zur Schokolade. Alte Maschinen, heute Museumsstücke,
zeugen von der Geschichte. Eine Kostprobe darf nicht fehlen!
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist
und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen
Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen
verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen,
Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die
Möglichkeit im Meer zu baden. Anschließend besuchen wir bei Cahuita eine
traditionelle Kakaoplantage udn lernen den Anbau und die Verarbeitung von Kakao
kennen - von der Frucht bis zur Schokolade. Alte Maschinen, heute Museumsstücke,
zeugen von der Geschichte. Eine Kostprobe darf nicht fehlen!
16. Tag
Leistungen & Infos
Inklusive
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis San José
Linienflug mit Air Canada (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach San José und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 205 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 10 x in Mittelklassehotels und 7 x Lodges
17 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 13 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Nicht inklusive / Zusatzkosten
eTA Visagebühren für Umstieg in Kanada
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 300 €)
Trinkgelder
individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Besuch Thermalbad bei Fortuna (ca. 26 USD pro Person, Bezahlung vor Ort)