Wanderreise im grünen Herzen Mittelamerikas zwischen Regenwald, Ozeanen und VulkanenBrüllaffen hangeln sich durch die Baumwipfel, Kolibris schwirren um die süß duftenden exotischen Blüten. Tapire verschwinden im dichten Regenwald, Ameisenbären kreuzen unseren Weg. Der Ruf des Tukans begleitet uns, während wir auf schmalen Pfaden durch den Corcovado-Nationalpark wandern. Küsten mit tropischem Flair, das kühlere Hochland mit seinen aktiven Vulkanen, blubbernden Schlammtümpeln und Nebelwäldern – das alles findet man auf kleinstem Raum. Die Vielseitigkeit der Tier- und Pflanzenwelt ist überall zu sehen und zu spüren. Morgens weckt uns das Konzert der Urwaldvögel, abends genießen wir lokale Gerichte in gemütlichen Lodges. Auch zwei Küsten gilt es zu entdecken. Wir laufen barfuß an den weißsandigen Traumstränden in Manuel Antonio am pazifischen Ozean, genießen das Wasser frischer Kokosnüsse und die paradiesische Kulisse. An der wilden Karibikküste lauschen wir der Reggae-Musik, wandern auf Regenwaldpfaden, erfrischen uns im kühlen Atlantik und entspannen an palmengesäumten Sandstränden. Die Bewohner Costa Ricas, die "Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Ihr lebensfrohes Motto "Pura Vida" wirkt ansteckend – wir überzeugen uns selbst davon bei dieser Reise!
Highlights
Wanderungen: 5 x leicht (2 - 3 Std.), 6 x moderat (4 - 6 Std.)
Drei Tage im Corcovado-Nationalpark zwischen Urwald und Pazifik wandern
Nach Kapuzineraffen, Tapiren, Faultieren oder roten Aras Ausschau halten
Kraterseen und Fumarole der Vulkane Irazú und Arenal entdecken
Im Nebelwald den Göttervogel beobachten
Im Nationalpark Cahuita am karibischen Sandstrand entspannen
Das Community-Projekt der Vanillebauern in Los Campesinos besuchen
Reiseverlauf
1. Tag. Samstag, 09.01.2027 - Anreise
Herzlich willkommen in Costa Rica! Nach unserer Ankunft am Flughafen in San
José werden wir zu unserem Hotel gefahren.
1. Tag
2. Tag. Sonntag, 10.01.2027 - Wanderung im Juan Castro Blanco-Nationalpark
Nach dem Frühstück wandern wir durch den Juan Castro Blanco-Nationalpark.
Rechts erhebt sich der Vulkan Porvenir, bei klarem Wetter sehen wir bis ins Tal.
Entlang plätschernder Bäche, die dem Park den Beinamen "Nationalpark des
Wassers" geben, führt uns der Weg durch die grüne Landschaft. Ein Waldpfad
bringt uns über eine Hängebrücke zur mystisch im Nebelwald gelegenen Lagune Pozo
Verde. Zurück geht es auf demselben Weg. Nach dem Mittagessen fahren wir nach La
Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs der Blick auf den Vulkan Arenal.
Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von
Fortuna besuchen.
Nach dem Frühstück wandern wir durch den Juan Castro Blanco-Nationalpark.
Rechts erhebt sich der Vulkan Porvenir, bei klarem Wetter sehen wir bis ins Tal.
Entlang plätschernder Bäche, die dem Park den Beinamen "Nationalpark des
Wassers" geben, führt uns der Weg durch die grüne Landschaft. Ein Waldpfad
bringt uns über eine Hängebrücke zur mystisch im Nebelwald gelegenen Lagune Pozo
Verde. Zurück geht es auf demselben Weg. Nach dem Mittagessen fahren wir nach La
Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs der Blick auf den Vulkan Arenal.
Wer möchte, kann abends noch eines der vielen Thermalbäder in der Gegend von
Fortuna besuchen.
2. Tag
3. Tag. Montag, 11.01.2027 - Wanderung im Naturreservat Mirador 1968 und zum Wasserfall La Fortuna
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans Arenal. Wir wandern über Lavagestein und genießen immer wieder schöne Ausblicke auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend haben wir Zeit für eigene Erkundungen, einen Stadtbummel und ein Mittagessen in La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner Aussichtsplattform und einem Naturpool für jene, die sich gerne erfrischen möchten.Wanderdetails Mirador 1968: ca. 5 km, 135 m im Aufstieg, 170 m im AbstiegWanderdetails Wasserfall la Fortuna: ca. 4 km, 100 m im Aufstieg, 100 im Abstieg
Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" am Fuße des Vulkans Arenal. Wir wandern über Lavagestein und genießen immer wieder schöne Ausblicke auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See am Fuße des Vulkans. Anschließend haben wir Zeit für eigene Erkundungen, einen Stadtbummel und ein Mittagessen in La Fortuna, bevor wir am Nachmittag nochmal die Wanderschuhe schnüren. Es geht zum Wasserfall La Fortuna, der herrlich gelegen ist, mit schöner Aussichtsplattform und einem Naturpool für jene, die sich gerne erfrischen möchten.Wanderdetails Mirador 1968: ca. 5 km, 135 m im Aufstieg, 170 m im AbstiegWanderdetails Wasserfall la Fortuna: ca. 4 km, 100 m im Aufstieg, 100 im Abstieg
3. Tag
4. Tag. Dienstag, 12.01.2027 - Wanderung im Tenorio Nationalpark zum Río Celeste
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden zum Tenorio Nationalpark. Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Río Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Norden zum Tenorio Nationalpark. Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Río Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten, es wäre der schönste Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz". Durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
4. Tag
5. Tag. Mittwoch, 13.01.2027 - Wanderung im Nationalpark Rincón de la Vieja
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Er gilt als einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln und Solfataren von Las Pailas. Mit etwas Glück sehen wir Schmetterlinge, Affen, Faultiere, Papageien und viele andere Tiere. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
Heute durchqueren wir einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Er gilt als einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald und Trockenwald vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel. Wir wandern in der vulkanisch aktiven Zone des Parks, vorbei an heißen Flüssen bis hin zu den eindrucksvollen Schlammtümpeln und Solfataren von Las Pailas. Mit etwas Glück sehen wir Schmetterlinge, Affen, Faultiere, Papageien und viele andere Tiere. Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt, so sind hier unzählige Orchideenarten beheimatet.
5. Tag
6. Tag. Donnerstag, 14.01.2027 - Manuel Antonio Nationalpark
Unsere Fahrt bringt uns heute zum Nationalpark Manuel Antonio mit seinen schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen einen ca. ein-bis zweistündigen Spaziergang und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserer Lodge.Die Spaziergang kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition der Gruppe verlängert werden.
Unsere Fahrt bringt uns heute zum Nationalpark Manuel Antonio mit seinen schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir unternehmen einen ca. ein-bis zweistündigen Spaziergang und haben die Möglichkeit an einem der Strände für ein Bad im Meer zu stoppen. Anschließend ist es nur noch eine kurze Fahrt bis zu unserer Lodge.Die Spaziergang kann je nach Gegebenheiten vor Ort und Kondition der Gruppe verlängert werden.
6. Tag
7. Tag. Freitag, 15.01.2027 - Tourismusprojekt Los Campesinos
Es gibt Orte in Costa Rica, die wirklich einen Besuch verdient haben. Hierzu gehört die ländliche Gemeinde Quebrada Arroyo, in der Bergregion des Zentralpazifik, ca. 30 km östlich des majestätischen Nationalparks Manuel Antonio und der kleinen Hafenstadt Quepos. Bei unserem dortigen Besuch lernen wir nicht nur das echte Wesen der Costa-ricanischen Bevölkerung kennen, sondern entdecken auch spektakuläre Naturlandschaften. Bei einer Wanderung durch den Wald gelangen wir auf einen Aussichtspunkt, von wo aus wir den Savegre Fluss bestaunen können. Um dorthin zu gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke über eine 45 m tiefe Schlucht. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum Wasserfall. Wer möchte, hat genügend Möglichkeiten sich in natürlichen kristallklaren Wasserbecken abzukühlen. Das Gemeinschaftsprojekt Quebrada Arroyo vereint insgesamt 33 Hektar Primär- und Sekundärwald und verbindet Siedler, die sich zusammengeschlossen haben, um den Wald zu schützen und auch zukünftige Generationen an der Schönheit der Region teilhaben zu lassen.
Es gibt Orte in Costa Rica, die wirklich einen Besuch verdient haben. Hierzu gehört die ländliche Gemeinde Quebrada Arroyo, in der Bergregion des Zentralpazifik, ca. 30 km östlich des majestätischen Nationalparks Manuel Antonio und der kleinen Hafenstadt Quepos. Bei unserem dortigen Besuch lernen wir nicht nur das echte Wesen der Costa-ricanischen Bevölkerung kennen, sondern entdecken auch spektakuläre Naturlandschaften. Bei einer Wanderung durch den Wald gelangen wir auf einen Aussichtspunkt, von wo aus wir den Savegre Fluss bestaunen können. Um dorthin zu gelangen, überqueren wir eine atemberaubende 120 m lange Hängebrücke über eine 45 m tiefe Schlucht. Alternativ führt ein Wanderweg durch den Wald zum Wasserfall. Wer möchte, hat genügend Möglichkeiten sich in natürlichen kristallklaren Wasserbecken abzukühlen. Das Gemeinschaftsprojekt Quebrada Arroyo vereint insgesamt 33 Hektar Primär- und Sekundärwald und verbindet Siedler, die sich zusammengeschlossen haben, um den Wald zu schützen und auch zukünftige Generationen an der Schönheit der Region teilhaben zu lassen.
7. Tag
8. Tag. Samstag, 16.01.2027 - Bootsfahrt durch Mangrovenwälder auf die Osa-Halbinsel
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Zentralpazifik und setzen unsere Reise fort in den Süden Costa Ricas, bis nach Sierpe. Dort werden wir vom Boot unserer Lodge abgeholt. Die Fahrt führt uns zunächst durch ein faszinierendes Labyrinth aus Mangrovenwäldern und Kanälen, bevor wir über das offene Meer entlang der Küste weiter zur Unterkunft gelangen. Am Strand angekommen, steigen wir ins flache Wasser, entladen unser Gepäck und tragen es die letzten Meter gemeinsam zur Lodge. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb passende Schuhe empfohlen werden. Nach unserer Ankunft erwartet uns ein leckeres Mittagessen, das wir in entspannter Atmosphäre genießen. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die Umgebung bei einem gemütlichen Spaziergang zu erkunden.Hinweis zum Gepäck: Noch vor der Abfahrt packen Sie Ihr Gepäck für die kommenden 4 Tage (3 Nächte) um. Wir empfehlen, sich auf das Nötigste zu reduzieren, da der Transport teilweise über Wasserwege erfolgt und der Stauraum begrenzt ist. Bitte achten Sie darauf, Ihre Sachen – soweit möglich – in wasserfesten Beuteln oder Taschen zu verstauen, um sie vor Feuchtigkeit durch Regen oder Meereswasser zu schützen (genaue Hinweise gibt es vor Ort). Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 in Puerto Jiménez oder San José gelagert.Bootsfahrt: ca. Std.
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns vom Zentralpazifik und setzen unsere Reise fort in den Süden Costa Ricas, bis nach Sierpe. Dort werden wir vom Boot unserer Lodge abgeholt. Die Fahrt führt uns zunächst durch ein faszinierendes Labyrinth aus Mangrovenwäldern und Kanälen, bevor wir über das offene Meer entlang der Küste weiter zur Unterkunft gelangen. Am Strand angekommen, steigen wir ins flache Wasser, entladen unser Gepäck und tragen es die letzten Meter gemeinsam zur Lodge. Beim Absteigen vom Boot wird es vermutlich nass, weshalb passende Schuhe empfohlen werden. Nach unserer Ankunft erwartet uns ein leckeres Mittagessen, das wir in entspannter Atmosphäre genießen. Am Nachmittag haben wir die Möglichkeit, die Umgebung bei einem gemütlichen Spaziergang zu erkunden.Hinweis zum Gepäck: Noch vor der Abfahrt packen Sie Ihr Gepäck für die kommenden 4 Tage (3 Nächte) um. Wir empfehlen, sich auf das Nötigste zu reduzieren, da der Transport teilweise über Wasserwege erfolgt und der Stauraum begrenzt ist. Bitte achten Sie darauf, Ihre Sachen – soweit möglich – in wasserfesten Beuteln oder Taschen zu verstauen, um sie vor Feuchtigkeit durch Regen oder Meereswasser zu schützen (genaue Hinweise gibt es vor Ort). Das Hauptgepäck wird bis Tag 11 in Puerto Jiménez oder San José gelagert.Bootsfahrt: ca. Std.
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Im August und Oktober zeigen sich manchmal Delfine und eventuell sind Walsichtungen vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt: ca. 1 Std. pro Fahrt
Heute starten wir früh in den Tag. Eine Bootsfahrt bringt uns über das Meer nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Im August und Oktober zeigen sich manchmal Delfine und eventuell sind Walsichtungen vom Boot aus möglich. Auf schmalen Pfaden erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Unterkunft zurück und haben noch Zeit zum Schwimmen.
Bootsfahrt: ca. 1 Std. pro Fahrt
9. Tag
10. Tag. Montag, 18.01.2027 - Wanderung durch den Corcovado Nationalpark
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unsere Unterkunft. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist. Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe warten müssen. Es gilt zu jedem Zeitpunkt die Anweisungen des lokalen Guides zu beachten.
Unser Boot steht wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird mit dem Boot direkt zu unserer nächsten Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Von La Sirena brechen wir auf zu einer herrlichen Wanderung durch den Corcovado Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unsere Unterkunft. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Bitte beachten Sie, dass die heutige Wanderung von Ebbe und Flut abhängig ist, da eine Stelle durchquert werden muss, welche nur bei Ebbe begehbar ist. Somit kann sich die Wanderzeit unter Umständen verlängern, da wir auf die Ebbe warten müssen. Es gilt zu jedem Zeitpunkt die Anweisungen des lokalen Guides zu beachten.
10. Tag
11. Tag. Dienstag, 19.01.2027 - Zu Fuß nach Carate, Fahrt nach San Gerado de Dota
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir etwa eine Stunde
auf einem Küstenpfad durch den Wald bis nach Carate - ein kleiner Ort bestehend
aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem Minivan (enge Sitzfläche) geht
es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf
holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz auf der Halbinsel
Osa. Dort erwartet uns schon unser Reisebus, mit dem wir die Weiterfahrt in die
Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem Weg machen wir Stopp
für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück gehen wir etwa eine Stunde
auf einem Küstenpfad durch den Wald bis nach Carate - ein kleiner Ort bestehend
aus einer Flugpiste und ein paar Häusern. Mit dem Minivan (enge Sitzfläche) geht
es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf
holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz auf der Halbinsel
Osa. Dort erwartet uns schon unser Reisebus, mit dem wir die Weiterfahrt in die
Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten. Auf dem Weg machen wir Stopp
für ein Mittagessen in einem typischen Restaurant.
11. Tag
12. Tag. Mittwoch, 20.01.2027 - Wanderung auf dem Sendero Los Robles
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist
besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht.
Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene
Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem
Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas
Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen
Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen
wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre
alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für
den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung auf ca.
2.630 m genießen.
Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist
besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht.
Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene
Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem
Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas
Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen
Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse bekommt. Nach dem Frühstück unternehmen
wir eine Wanderung durch den Nebelwald, wo wir an mächtigen, bis zu 700 Jahre
alten Eichen vorbeikommen. Wer möchte, kann sich in der Lodge ein Lunchpaket für
den heutigen Tag vorbestellen und dieses am höchsten Punkt der Wanderung auf ca.
2.630 m genießen.
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt. Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die andine Region des Páramo kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes ist. Wir unternehmen einen leichten Spaziergang über die karge, mondähnliche Landschaft des Kraterrands. Anschließend besuchen wir das Nochebuena Reservat, wo wir auf einem kurzen Rundweg bis zur Quelle des Flusses Birrís wandern – ein weiteres eindrucksvolles Naturerlebnis. Im Anschluss genießen wir ein typisches Mittagessen, bevor wir die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft bei Turrialba antreten.
Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt. Wir fahren zum Nationalpark Vulkan Irazú. Zuerst begleiten uns Gemüsefelder und dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m in die andine Region des Páramo kommen. Abwechslungsreich geht die Fahrt weiter durch mehrere Klima- und Vegetationszonen, bis wir den Vulkan Irazú erreichen, der mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes ist. Wir unternehmen einen leichten Spaziergang über die karge, mondähnliche Landschaft des Kraterrands. Anschließend besuchen wir das Nochebuena Reservat, wo wir auf einem kurzen Rundweg bis zur Quelle des Flusses Birrís wandern – ein weiteres eindrucksvolles Naturerlebnis. Im Anschluss genießen wir ein typisches Mittagessen, bevor wir die Weiterfahrt zu unserer Unterkunft bei Turrialba antreten.
13. Tag
14. Tag. Freitag, 22.01.2027 - Besichtigung von Guayabo, Wanderung nach San Antonio
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort fahren wir mit dem Bus in die kleine Stadt Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt hat. Hier starten wir unsere Wanderung in das Dorf San Antonio. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher zu den Trillizas Wasserfällen.
Heute besichtigen wir Guayabo, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes. Die ehemalige Stätte der Ureinwohner liegt in herrlicher Natur am Fuß des Vulkans Turrialba. Von dort fahren wir mit dem Bus in die kleine Stadt Guayabo, wo einst Jorge Bravo, einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt hat. Hier starten wir unsere Wanderung in das Dorf San Antonio. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher zu den Trillizas Wasserfällen.
14. Tag
15. Tag. Samstag, 23.01.2027 - Kaffeetour in Aquiares, Fahrt an die Atlantikküste
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Genuss aus der Tasse. Mittagessen auf der Kaffeeplantage. Anschließend fahren wir weiter bis zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Aquiares, eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Genuss aus der Tasse. Mittagessen auf der Kaffeeplantage. Anschließend fahren wir weiter bis zur Karibikküste, nach Puerto Viejo de Limón.
15. Tag
16. Tag. Sonntag, 24.01.2027 - Wanderung im Cahuita-Nationalpark und Besuch einer Kakaoplantage
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit, ein Bad im Meer einzulegen. Anschließend besuchen wir bei Cahuita eine traditionelle Kakaoplantage und lernen den Anbau und die Verarbeitung von Kakao kennen – von der Frucht bis zur Schokolade. Alte Maschinen, heute Museumsstücke, zeugen von der Geschichte. Eine Kostprobe darf nicht fehlen!
Heute besuchen wir den Nationalpark Cahuita, der direkt am Meer gelegen ist und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit, ein Bad im Meer einzulegen. Anschließend besuchen wir bei Cahuita eine traditionelle Kakaoplantage und lernen den Anbau und die Verarbeitung von Kakao kennen – von der Frucht bis zur Schokolade. Alte Maschinen, heute Museumsstücke, zeugen von der Geschichte. Eine Kostprobe darf nicht fehlen!
16. Tag
17. Tag. Montag, 25.01.2027 - Stadtrundgang San José und Abschiedsessen
Heute geht's von der Karibikküste zurück in die Hauptstadt San José. Wir
brechen morgens gegen 08:00 Uhr auf. Angekommen in San José erkunden wir
Hauptstadt. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, damals war San
José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist sie eine quirlige
lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und
einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz
sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der
Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss. Wir bummeln über den bunten
Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an
frischen Früchten und frischem Gemüse. Abends genießen wir ein letztes
gemeinsames Essen, lassen die Eindrücke der Reise Revue passieren und
verabschieden uns von unserer Reiseleitung.
Heute geht's von der Karibikküste zurück in die Hauptstadt San José. Wir
brechen morgens gegen 08:00 Uhr auf. Angekommen in San José erkunden wir
Hauptstadt. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert, damals war San
José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist sie eine quirlige
lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und
einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz
sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der
Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss. Wir bummeln über den bunten
Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an
frischen Früchten und frischem Gemüse. Abends genießen wir ein letztes
gemeinsames Essen, lassen die Eindrücke der Reise Revue passieren und
verabschieden uns von unserer Reiseleitung.
17. Tag
18. Tag. Dienstag, 26.01.2027 - Rückflug
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
18. Tag
19. Tag. Mittwoch, 27.01.2027 - Ankunft
Ankunft am Zielflughafen.
Ankunft am Zielflughafen.
19. Tag
Leistungen & Infos
Inklusive
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis San José (Tag 17)
Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) bzw. Air Canada (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach San José und zurück, nach Verfügbarkeit
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 220 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 17 x in Mittelklassehotels oder Lodges
17 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 1 x Lunchpaket, 13 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Beitrag zum Klimaschutz für die entstehenden 4,64 t CO2e (S. 7)
Nicht inklusive / Zusatzkosten
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 300 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Thermalbad bei Fortuna (26 USD pro Person), zahlbar vor Ort