Über diese Reise
Reisecode: 4804
Überbordend, farbenfroh, verführerisch: So sieht der Tisch aus, wenn Georgier zum Bankett einladen. Ein Fest für alle Sinne – genau wie diese spannende Reise durch das kleine Land am Kaukasus. Probieren Sie von allem! Die Hauptstadt Tiflis überrascht mit ihrem kreativen Geist inmitten charmanter Jugendstilarchitektur. Überragend sind die 5000 m hohen Schneegipfel - in Stepantsminda kommen Sie ihnen ganz nah! Geschmackvoll unsere Probe des georgischen Weins, der traditionell unter der Erde reift und aus der Tonamphore dargereicht wird. Zum süßen Abschluss lockt das verspielt-mediterrane Batumi am Schwarzen Meer. Dank Mehrfachübernachtungen haben Sie Zeit, jedes Highlight in Ruhe zu genießen.
Highlights
- Großartige Landschafts- und Kulturerlebnisse zwischen Tiflis, Schwarzem Meer und den Gipfeln des Großen Kaukasus
- Immer Mehrfachübernachtungen, entspanntes Programm mit möglichst kurzen Busstrecken
- Viele Essen und Weinproben in familiärem Ambiente
Reiseverlauf
1. Tag. Samstag, 23.05.2026 - Auf nach Georgien!
Im Laufe des Tages Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Istanbul. Von dort Weiterflug nach Tiflis (Flugdauer ca. 3 Std.) und Transfer zum Hotel. Wie war das noch gleich mit dem guten georgischen Essen? Beim Welcome-Dinner bekommen Sie einen Vorgeschmack – und lernen Ihre Mitreisenden kennen. Drei Übernachtungen in Tiflis.
1. Tag
2. Tag. Sonntag, 24.05.2026 - Tiflis - Stadt mit Gegensätzen
Multikulturell, multiethnisch, multireligiös – das ist Tiflis, eine Hauptstadt voller Kontraste. Auch architektonisch: Beim gemeinsamen Rundgang entdecken wir Jugendstiljuwelen und hölzerne Terrassenhäuschen gleich neben futuristischen Bauten. Wie lebt es sich hier? Was beschäftigt junge Menschen in diesem aufstrebenden Land? Ihr Studiosus-Reiseleiter lässt Sie auch hinter die Fassaden blicken. Von der Nariqala-Festung aus liegt uns das Häusermeer zu Füßen. Weiter geht’s hinab zu den orientalischen Schwefelbädern und dem Historischen Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Abends kosten wir neue Delikatessen aus der traditionellen Küche. Kannten Sie schon den Bohneneintopf Lobio oder Chatschapuri? Eines dieser "gebackenen Käseschiffchen" reicht für vier Personen!
Multikulturell, multiethnisch, multireligiös – das ist Tiflis, eine Hauptstadt voller Kontraste. Auch architektonisch: Beim gemeinsamen Rundgang entdecken wir Jugendstiljuwelen und hölzerne Terrassenhäuschen gleich neben futuristischen Bauten. Wie lebt es sich hier? Was beschäftigt junge Menschen in diesem aufstrebenden Land? Ihr Studiosus-Reiseleiter lässt Sie auch hinter die Fassaden blicken. Von der Nariqala-Festung aus liegt uns das Häusermeer zu Füßen. Weiter geht’s hinab zu den orientalischen Schwefelbädern und dem Historischen Museum, wo uns Georgiens Goldschmiedekunst in der Schatzkammer entgegenleuchtet. Abends kosten wir neue Delikatessen aus der traditionellen Küche. Kannten Sie schon den Bohneneintopf Lobio oder Chatschapuri? Eines dieser "gebackenen Käseschiffchen" reicht für vier Personen!
2. Tag
3. Tag. Montag, 25.05.2026 - Weinkultur in Kachetien
Von den rund 4000 Weinsorten auf der Welt stammen 500 aus dem kleinen Georgien. Wie das kommt, wollen wir heute erfahren: in Kachetien, dem Zentrum der Rebenkultur. Rote Ziegeldächer, Steinfassaden und immer wieder Weinberge … fast erinnert die Landschaft an die Toskana. Schlanke Zypressen schützen das Frauenkloster Bodbe – hier liegt die heilige Nino begraben. Wir schauen uns noch im hübschen Städtchen Signagi um, dann dürfen wir die edlen Tropfen selbst kosten: Zu Mittag kehren wir auf einem Weingut ein und probieren bei einem Imbiss verschiedene Sorten. Lieber Saperawi oder Rkaziteli - Rot- oder Weißwein? Zurück in Tiflis bleibt Zeit für einen Spaziergang über den Rustaweli-Boulevard, die Flaniermeile der Stadt. Fahrtstrecke 220 km. Abendessen heute in Eigenregie.
Von den rund 4000 Weinsorten auf der Welt stammen 500 aus dem kleinen Georgien. Wie das kommt, wollen wir heute erfahren: in Kachetien, dem Zentrum der Rebenkultur. Rote Ziegeldächer, Steinfassaden und immer wieder Weinberge … fast erinnert die Landschaft an die Toskana. Schlanke Zypressen schützen das Frauenkloster Bodbe – hier liegt die heilige Nino begraben. Wir schauen uns noch im hübschen Städtchen Signagi um, dann dürfen wir die edlen Tropfen selbst kosten: Zu Mittag kehren wir auf einem Weingut ein und probieren bei einem Imbiss verschiedene Sorten. Lieber Saperawi oder Rkaziteli - Rot- oder Weißwein? Zurück in Tiflis bleibt Zeit für einen Spaziergang über den Rustaweli-Boulevard, die Flaniermeile der Stadt. Fahrtstrecke 220 km. Abendessen heute in Eigenregie.
3. Tag
4. Tag. Dienstag, 26.05.2026 - Der Berg ruft - nach Stepantsminda
Wir verlassen Tiflis, stimmen uns literarisch auf die nächsten Tage ein und nehmen Kurs auf das Hochgebirge. Doch davor stoppen wir noch bei der 3000 Jahre alten Stadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) und besuchen die Kathedrale und das Kloster. Atem anhalten – auf der kurvigen Georgischen Heerstraße geht es dann hinauf in die Bergwelt! Die Kamera brauchen Sie gar nicht erst wieder einzustecken: Am Fuße der Festung Ananuri glänzt der türkisgrüne Schinwali-Stausee im Licht, fotogen hingegossen zwischen Kaukasusgipfeln. Weiter geht es über den Kreuzpass bis ins Bergdorf Stepantsminda. 170 km. Zwei Übernachtungen in Stepantsminda mit Blick auf das Kasbekmassiv.
Wir verlassen Tiflis, stimmen uns literarisch auf die nächsten Tage ein und nehmen Kurs auf das Hochgebirge. Doch davor stoppen wir noch bei der 3000 Jahre alten Stadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) und besuchen die Kathedrale und das Kloster. Atem anhalten – auf der kurvigen Georgischen Heerstraße geht es dann hinauf in die Bergwelt! Die Kamera brauchen Sie gar nicht erst wieder einzustecken: Am Fuße der Festung Ananuri glänzt der türkisgrüne Schinwali-Stausee im Licht, fotogen hingegossen zwischen Kaukasusgipfeln. Weiter geht es über den Kreuzpass bis ins Bergdorf Stepantsminda. 170 km. Zwei Übernachtungen in Stepantsminda mit Blick auf das Kasbekmassiv.
4. Tag
5. Tag. Mittwoch, 27.05.2026 - Im Schatten des Gletschers
Der über 5000 m hohe Kasbek hüllt sich gern zurückhaltend in eine Wolkenrobe.
Ob wir wohl einen Blick auf ihn erhaschen? Gut, dass beim georgischen Essen
selten ein Teller voll bleibt, so ist der Wettergott bestimmt auf unserer Seite.
Los geht es im weichen Morgenlicht mit Minibussen hinauf zur
Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Wie ein verlorenes Bauklötzchen wirkt die
Wallfahrtsstätte am Fuße der gewaltigen Gletschermassive. Und auch wir so klein
plötzlich … Ihr Reiseleiter lächelt nur vielsagend - er weiß, wie man solche
Momente gebührend feiert. Zurück in
Stepantsminda, dürfen wir uns in der Küche betätigen: Bei einer Familie lernen
wir, wie Chinkali zubereitet werden. Und wir probieren das Nationalgericht
natürlich auch! Nachmittag und Abend gehören Ihnen. Wer Lust hat, unternimmt mit
dem Reiseleiter einen kurzen Spaziergang zu einem kleinen Familienbetrieb, der
noch das traditionelle Handwerk des Filzens beherrscht.
Der über 5000 m hohe Kasbek hüllt sich gern zurückhaltend in eine Wolkenrobe.
Ob wir wohl einen Blick auf ihn erhaschen? Gut, dass beim georgischen Essen
selten ein Teller voll bleibt, so ist der Wettergott bestimmt auf unserer Seite.
Los geht es im weichen Morgenlicht mit Minibussen hinauf zur
Gergeti-Dreifaltigkeitskirche. Wie ein verlorenes Bauklötzchen wirkt die
Wallfahrtsstätte am Fuße der gewaltigen Gletschermassive. Und auch wir so klein
plötzlich … Ihr Reiseleiter lächelt nur vielsagend - er weiß, wie man solche
Momente gebührend feiert. Zurück in
Stepantsminda, dürfen wir uns in der Küche betätigen: Bei einer Familie lernen
wir, wie Chinkali zubereitet werden. Und wir probieren das Nationalgericht
natürlich auch! Nachmittag und Abend gehören Ihnen. Wer Lust hat, unternimmt mit
dem Reiseleiter einen kurzen Spaziergang zu einem kleinen Familienbetrieb, der
noch das traditionelle Handwerk des Filzens beherrscht.
5. Tag
6. Tag. Donnerstag, 28.05.2026 - Ab in den Westen!
Mit den Bergen im Rücken reisen wir nach Gori. Hier wurde Josef Stalin geboren – mancher Einwohner ist bis heute stolz darauf. Warum sich der Personenkult um den Generalissimus hält? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Nach einer Erkundungstour durch die antike Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an, das Land des aus der griechischen Sagenwelt bekannten Goldenen Vlieses. Und auch musikalisch betreten wir Neuland: Hirtenflöte Salamuri, die Kniegeige Tschuniri und die Langhalslaute Tschonguri – buchstäblich noch nie gehört? Dann lassen Sie sich im Bus davon überraschen, wie der Kaukasus klingt. Die Füße wippen, während wir uns Kutaissi nähern. 350 km. Zwei Übernachtungen in Kutaissi.
Mit den Bergen im Rücken reisen wir nach Gori. Hier wurde Josef Stalin geboren – mancher Einwohner ist bis heute stolz darauf. Warum sich der Personenkult um den Generalissimus hält? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Nach einer Erkundungstour durch die antike Höhlenstadt Uplisziche steuern wir Westgeorgien an, das Land des aus der griechischen Sagenwelt bekannten Goldenen Vlieses. Und auch musikalisch betreten wir Neuland: Hirtenflöte Salamuri, die Kniegeige Tschuniri und die Langhalslaute Tschonguri – buchstäblich noch nie gehört? Dann lassen Sie sich im Bus davon überraschen, wie der Kaukasus klingt. Die Füße wippen, während wir uns Kutaissi nähern. 350 km. Zwei Übernachtungen in Kutaissi.
6. Tag
7. Tag. Freitag, 29.05.2026 - Kutaissi - Klöster und Höhlen
Das umtriebige Kutaissi ist für den Westen Georgiens, was Tiflis für den
Osten ist - das Zentrum. Hier spielt sich das kulturelle Leben ab, hier werden
Geschäfte gemacht, hier wird studiert. Unerschütterlicher Ruhepol ist das
Kloster Gelati (UNESCO-Welterbe) mit seinen Fresken, Gemälden und alten
Handschriften (wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend geschlossen). Danach fällt
die Wahl schwer: Lieber hinein ins Stadtleben oder mit Ihrem Reiseleiter die
felsigen Tiefen der grandiosen Prometheus-Höhle zu Fuß und per Boot erkunden (65
EUR)? Stalagmiten und Stalaktiten, versteinerte Wasserfälle und Tropfsteinwände
strahlen hier, dank Effektbeleuchtung, in allen Regenbogenfarben. Den Abend
gestalten Sie nach eigenem Gusto.
Das umtriebige Kutaissi ist für den Westen Georgiens, was Tiflis für den
Osten ist - das Zentrum. Hier spielt sich das kulturelle Leben ab, hier werden
Geschäfte gemacht, hier wird studiert. Unerschütterlicher Ruhepol ist das
Kloster Gelati (UNESCO-Welterbe) mit seinen Fresken, Gemälden und alten
Handschriften (wegen Sanierungsarbeiten vorübergehend geschlossen). Danach fällt
die Wahl schwer: Lieber hinein ins Stadtleben oder mit Ihrem Reiseleiter die
felsigen Tiefen der grandiosen Prometheus-Höhle zu Fuß und per Boot erkunden (65
EUR)? Stalagmiten und Stalaktiten, versteinerte Wasserfälle und Tropfsteinwände
strahlen hier, dank Effektbeleuchtung, in allen Regenbogenfarben. Den Abend
gestalten Sie nach eigenem Gusto.
7. Tag
8. Tag. Samstag, 30.05.2026 - Willkommen am Schwarzen Meer!
Mmh, diese Düfte morgens auf dem Bauernmarkt! Nussig, wild und kräuterwürzig, am liebsten möchte man überall probieren. Wir beladen uns mit Reiseproviant - im Kolkheti-Nationalpark warten lauschige Picknickplätze auf uns! Per Boot erkunden wir dort die Flora und Fauna im artenreichen Flussdelta. In Poti erblicken wir dann endlich das Meer, schauen uns am Hafen um, und fahren weiter gen Süden bis uns die Skyline von Batumi begrüßt. Urlaubsfeeling! 190 km. Zwei Übernachtungen in Batumi.
Mmh, diese Düfte morgens auf dem Bauernmarkt! Nussig, wild und kräuterwürzig, am liebsten möchte man überall probieren. Wir beladen uns mit Reiseproviant - im Kolkheti-Nationalpark warten lauschige Picknickplätze auf uns! Per Boot erkunden wir dort die Flora und Fauna im artenreichen Flussdelta. In Poti erblicken wir dann endlich das Meer, schauen uns am Hafen um, und fahren weiter gen Süden bis uns die Skyline von Batumi begrüßt. Urlaubsfeeling! 190 km. Zwei Übernachtungen in Batumi.
8. Tag
9. Tag. Sonntag, 31.05.2026 - Urlaubsstimmung in Batumi
Wir begrüßen den Tag mit einem grandiosen Blick auf Batumi und das Meer vom botanischen Garten aus. Auf den verschlungenen Wegen zwischen Palmen, Rosen, Zitrusfrüchten und Bambus atmen wir tief ein. Sind wir hier in Georgien oder doch im tropischen Regenwald? Dann werden Sonnenhut und Sandalen ausgepackt. Wie echte Flaneure lassen wir uns gemeinsam durch das mediterrane Batumi treiben. Wasserfontänen tanzen in Springbrunnen, und auf der Strandpromenade haben Cafés ihre Liegestühle aufgestellt – hier bleiben wir! Merken Sie sich schon mal Ihre Lieblingsplätze; am freien Nachmittag ist genügend Zeit, sie noch einmal aufzusuchen. Oder Sie schnappen sich ein Handtuch und springen ins verlockend warme Meer. Eines ist auf jeden Fall klar: Beim Abschiedsessen mit Meerblick kommen noch mal unsere Lieblingsköstlichkeiten auf den Tisch. Nicht nur sie werden uns von Georgien noch lange in Erinnerung bleiben.
Wir begrüßen den Tag mit einem grandiosen Blick auf Batumi und das Meer vom botanischen Garten aus. Auf den verschlungenen Wegen zwischen Palmen, Rosen, Zitrusfrüchten und Bambus atmen wir tief ein. Sind wir hier in Georgien oder doch im tropischen Regenwald? Dann werden Sonnenhut und Sandalen ausgepackt. Wie echte Flaneure lassen wir uns gemeinsam durch das mediterrane Batumi treiben. Wasserfontänen tanzen in Springbrunnen, und auf der Strandpromenade haben Cafés ihre Liegestühle aufgestellt – hier bleiben wir! Merken Sie sich schon mal Ihre Lieblingsplätze; am freien Nachmittag ist genügend Zeit, sie noch einmal aufzusuchen. Oder Sie schnappen sich ein Handtuch und springen ins verlockend warme Meer. Eines ist auf jeden Fall klar: Beim Abschiedsessen mit Meerblick kommen noch mal unsere Lieblingsköstlichkeiten auf den Tisch. Nicht nur sie werden uns von Georgien noch lange in Erinnerung bleiben.
9. Tag
10. Tag. Montag, 01.06.2026 - Auf Wiedersehen, Georgien!
Vormittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug über Istanbul.
Vormittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug über Istanbul.
10. Tag
Leistungen & Infos
Inklusive
Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Tiflis und zurück von Batumi, nach Verfügbarkeit
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
Transfers
Rundreise in landesüblichen Reisebussen
9 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels
Frühstück, ein Mittagessen bei einer Familie, 4 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants
Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
Ein Mittagsimbiss mit Weinprobe
Picknick und Bootstour im Kolkheti-Nationalpark
Auffahrt mit Minibussen zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche
Eintrittsgelder
Trinkgelder im Hotel
Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Freien Termin auswählen
Juni 2027
Juli 2027
September 2027

ab
2.395,00 €
p. P.
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