Über diese Reise
Reiseverlauf
1. 1. Tag:
Morgens Linienflug ab Frankfurt über Madrid bzw. Amsterdam nach Quito (2.860 m) mit Ankunft abends.
2. 2. Tag:
Vormittags Besichtigung des kolonialen Quitos, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, mit der „Plaza de la Independencia“, der Kirche San Francisco, der ältesten Straße der Stadt „La Ronda“ und Fahrt auf den Hügel El Panecillo mit Panoramablick auf die Stadt. Im Anschluss Fahrt zur "Mitte der Welt", dem Äquator-Denkmal am Breitengrad 0 und ein kurzes Stück weiter Richtung Norden zum Pululahua Krater. Vom Aussichtspunkt hat man einen großartigen Blick über den Krater und die Umgebung. Am Nachmittag Rückfahrt nach Quito.
Verpflegung: Frühstück
3. 3. Tag:
Morgens Fahrt nach Norden durch die Seen-Provinz Imbabura. Am Fuβe des Imbabura genießen wir die herrliche Aussicht auf Ecuadors größten See, den San Pablo-See. Anschließend besuchen wir die indigene Angla-Gemeinde, wo wir einen spannenden Einblick in das tägliche Leben in einem traditionellen ecuadorianischen Dorf erhalten. Im Anschluss Bummel über den berühmten Indigena-Markt in Otavalo und Weiterfahrt zum wunderschön gelegenen Cuicocha-See, wo wir eine Wanderung zum Kraterrand unternehmen.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
4. 4. Tag:
Tagesausflug zum höchsten aktiven Vulkan der Welt, dem Cotopaxi (5.897m). Spaziergang um die Limpiopungo-See, die auf 3.800 m über Meeresniveau an den Hängen des faszinierenden Cotopaxi Vulkans liegt. Im Anschluss Besuch einer Rosenplantage.
Verpflegung: Frühstück
5. 5. Tag:
Fahrt nach Papallacta, wo wir, umgeben von einer wunderschönen Landschaft in 3.300 m Höhe, ein entspannendes Bad im natürlich warmen Wasser nehmen können. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung durch den Páramo.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
6. 6. Tag:
Überlandfahrt den Osthang der Anden hinunter über Baeza und Tena hinein in das Amazonas-Becken. An der Arajuno-Brücke Umstieg in ein motorisiertes Kanu und zwanzigminütige Fahrt flussaufwärts durch den tropischen Regenwald zu unserer Lodge. Nach dem Mittagessen Zeit, um sich mit der Lodge und ihrer unmittelbaren Umgebung vertraut zu machen. Nach Einbruch der Dunkelheit unternehmen wir eine Nachtwanderung auf der Suche nach nachtaktiven Tieren und hoffentlich unter einem grandiosen Sternenhimmel.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
7. 7. Tag:
Vormittags machen wir uns auf zu einer ca. dreistündigen Wanderung durch den Primär- und Sekundärregenwald. Nachmittags besuchen wir eine Gemeinde der indigenen Kichwa-Kultur und machen uns vertraut mit ihrer Lebensweise und ihrer Anpassung an ein Dasein im Austausch mit einer wilden und ungezügelten Natur.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
8. 8. Tag:
Frühmorgens ist ein Kanu-Ausflug zu einem Sammelplatz von Papageien und Sittichen geplant. Nach dem Frühstück dann Fahrt mit dem Motorkanu zurück zur Arajuno-Brücke und weiter überland über Puyo nach Baños am Fuß des Tungurahua Vulkans. Dort besuchen wir den spektakulären Wasserfall Pailón del Diablo. Abschließend dann Weiterfahrt nach Riobamba und Übernachtung.
Verpflegung: Frühstück
9. 9. Tag:
Fahrt nach Alausí, von hier mit der Bahn die „Teufelsnase“ hinab. Anschl. in Tolte Mittagessen bei der örtlichen Dorfgemeinschaft und ein fantastischer Blick auf die legendäre Zick-Zack-Strecke. Am späten Nachmittag Weiterfahrt nach Cuenca, dem Kolonialjuwel im Süden des Landes (250 Tages-km).
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
10. 10. Tag:
Vormittags Besichtigung von Cuenca, oft als schönste Stadt Ecuadors bezeichnet (2.430 m). Besuch der Kathedrale, die größte Südamerikas. Zu Fuß auf den Kolonialstraßen mit Konventen, Museen und dem Tomebamba-Fluss. Besuch einer Panamahut-Fabrikation. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.
Verpflegung: Frühstück
11. 11. Tag:
Auf der Panamericana fahren wir nach Loja (180 km), der Hauptstadt der südlichsten Provinz Ecuadors, eine der bezauberndsten Städte des Landes. Nach einer Besichtigung der sympathischen Provinzstadt nachmittags dann Weiterfahrt nach Vilcabamba.
Verpflegung: Frühstück
12. 12. Tag:
Erkundung von Vilcabamba im „Tal der Hundertjährigen“, einige der Bewohner sollen bereits bis zu 130 Jahre alt sein. Grund dafür sollen das infektionsfreie Klima, der Mangel an Stress und eine ausgewogene organische Ernährung sein. Anschließend Ausflug in den Podocarpus Nationalpark, dem größten zusammenhängenden Bergnebelwald Südamerikas mit artenreicher Vogelwelt. Dort unternehmen wir eine ca. dreistündige Wanderung.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen
13. 13. Tag:
Vormittags Fahrt zurück über Loja nach Saraguro, dem Zentrum eines der stolzesten indigenen Völker des Landes. Die Saraguro sind in ganz Ecuador bekannt für ihre Trachten und für ihr traditionelles Kunsthandwerk. Traditionalles Mittagessen bei einer lokalen Familie. Nachmittags Ausflug zu den Baños del Inca, einem Relikt aus der Inkazeit inmitten einer spektakulären Landschaft. Dort unternehmen wir insgesamt ca. anderthalbstündige Wanderungen zu den Höhlen und verschiedenen Wasserfällen wie dem 50m hohen Virgen de Agua Santa Fall.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
14. 14. Tag:
Vormittags Ausflug nach Gera, einer indigenen Gemeinde, wo sich traditionelle regionale Architektur bis heute erhalten hat. Hier wandern wir entlang eines Panoramawegs ca. eine Stunde lang zur Pukara, einer archäologische Stätte und einstigen Sternenwarte aus der Inkazeit. Nachmittags Besuch lokaler Handwerksbetriebe in den umliegenden Dörfern und Einführung in die althergebrachte Macana-Webtechnik und den Prozess der Agaven-Verarbeitung.
Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
15. 15. Tag:
Ganztägige Überlandfahrt von Saraguro in das tropische Tiefland über Machala, dem Zentrum der ecuadorianischen Bananenindustrie, und weiter entlang der Pazifikküste bis Guayaquil (320 km).
Verpflegung: Frühstück
16. 16. Tag:
Je nach Abflugzeit Möglichkeit für letzte Einkäufe. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Verpflegung: Frühstück
17. 17. Tag:
Ankunft in Madrid bzw. Amsterdam und Weiterflug nach Frankfurt.
