Über diese Reise

Reisecode: MDABOF-26

Moldawien, umgangssprachlich für Republik Moldau, ist vielleicht das größte Geheimnis auf der europäischen Reiselandkarte. Entdecken Sie den kulturellen Reichtum und die Gastfreundschaft dieses kleinen Landes auf dem Boden des historischen Bessarabien, alte Klöster, eine sowjetisch anmutende abtrünnige Provinz und gigantische Weinkeller.


Moldawien, umgangssprachlich für Republik Moldau, ist vielleicht das größte Geheimnis auf der europäischen Reiselandkarte. Entdecken Sie den kulturellen Reichtum und die Gastfreundschaft dieses kleinen Landes. Eine sowjetisch anmutende abtrünnige Provinz, gigantische Weinkeller und leckere Küche erwarten Sie! Teils spektakulär in die Felsen gebaute Klöster werden auf kleinen Wanderungen erkundet.

Wein über und unter der Erde

Bei uns noch wenig bekannt, ist das Land ein erstaunlich großer Weinproduzent und so ist das Getränk bei einem Besuch in Moldawien ganz sicher Oskar-verdächtig für die beste Nebenrolle auf dieser Reise. Da der ganze Wein irgendwo gelagert werden muss, gibt es unterirdische Keller mit bis zu 200 km Länge – absolut unglaublich, bis Sie es selbst erleben!

Kulturelle Vielfalt und ethnische Gemeinschaften

In Soroca, der heimlichen Hauptstadt der Sinti und Roma, sehen Sie eine eindrucksvolle Burg mit Blick über den Dniestr sowie skurrile Kopien von weltbekannten Gebäuden als Wohnhäuser. Im Süden des Landes liegen die ehemaligen Dörfer der Bessarabien-Deutschen und die autonome Provinz der Gagausen, deren Sprache nicht slawisch sondern mit dem Türkischen verwandt ist. Die ganz eigene Kultur der Provinz entdecken Sie natürlich auch kulinarisch.

Republik Transnistrien

International ist es zwar nicht anerkannt, aber die Provinz betrachtet sich dennoch als unabhängiger Staat. Ein Besuch der Hauptstadt Tiraspol wirkt wie eine Zeitreise zurück in die Sowjetunion: Sogar Lenin steht hier noch auf seinem Sockel. Auf dem Weg passieren Sie die Festung Tighina. Der berühmteste Besucher der Festung war Baron von Münchhausen – behauptet er zumindest. Von hier aus flog er angeblich auf einer Kanonenkugel…


Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die meisten Unterkünfte sind in Gästehäusern. Das bedeutet, die Zimmer haben unterschiedliche Größen und sind unterschiedlich eingerichtet und die Zimmer können auch in 2 oder drei unterschiedlichen Gebäuden sein. Diese Gebäude können 200 – 300m auseinander liegen. Hinzukommend haben die meisten Unterkünfte keinen Fahrstuhl. Sie müssen in der Lage sein, Ihr Gepäck selbstständig in ihr Zimmer zu tragen. Ggf. kann jemand vor Ort helfen, aber bitte verlassen Sie sich nicht darauf.

Reiseverlauf

1. Tag
Die von Moldawien abtrünnige Provinz Transnistrien betrachtet sich als unabhängig, dies wird aber international nicht anerkannt. Der „kleine Grenzverkehr“ läuft im Alltag jedoch unproblematisch. Erste Station ist die Festung Tighina in der Stadt Bender, wo die berühmte Lügengeschichte des Barons von Münchhausen über seinen Ritt auf der Kanonenkugel gespielt haben soll. Die Hauptstadt Transnistriens ist Tiraspol. Ein Besuch ist wie eine Zeitreise, finden sich hier viele an Sowjetzeiten erinnernde Symbole, vom Lenindenkmal mit Sowjetstern bis zum Palast der Republik. Nach einem Besuch der Markthalle „Grüner Markt“ geht es wieder zurück in den Hauptteil Moldawiens zum weltbekannten Weingut Purcari, wo Sie nicht nur bei einer Weinprobe kosten können, sondern sogar dort übernachten. Übernachtung im Hotel.

Die von Moldawien abtrünnige Provinz Transnistrien betrachtet sich als unabhängig, dies wird aber international nicht anerkannt. Der „kleine Grenzverkehr“ läuft im Alltag jedoch unproblematisch. Erste Station ist die Festung Tighina in der Stadt Bender, wo die berühmte Lügengeschichte des Barons von Münchhausen über seinen Ritt auf der Kanonenkugel gespielt haben soll. Die Hauptstadt Transnistriens ist Tiraspol. Ein Besuch ist wie eine Zeitreise, finden sich hier viele an Sowjetzeiten erinnernde Symbole, vom Lenindenkmal mit Sowjetstern bis zum Palast der Republik. Nach einem Besuch der Markthalle „Grüner Markt“ geht es wieder zurück in den Hauptteil Moldawiens zum weltbekannten Weingut Purcari, wo Sie nicht nur bei einer Weinprobe kosten können, sondern sogar dort übernachten. Übernachtung im Hotel.

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