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Über diese Reise
Reisecode: 7144F
Gipfeltreffen der Giganten: Die Schneekuppen mächtiger Vulkane sind Traumkulisse für Quito, die koloniale Hauptstadt am Äquator. Ringsum Natur pur und Zeit zum Relaxen im vielleicht höchsten Spa der Welt. Und dann im Luftsprung zur "Arche Noah im Pazifik", dem Naturparadies Galápagos. In kleiner Gruppe perfekt per Boot und zu Fuß zu entdecken. Passend zur Reise: kleine Hotels ohne Luxus, aber mit viel Charme – mal im Herzen der Altstadt, mal mit Vulkanblick oder nur wenige Schritte vom Meer entfernt gelegen.
Highlights
- Rundreise in kleiner Gruppe zu den Höhepunkten Ecuadors
- Kolonialer Charme in Quito
- Vulkane, Nebelwald und heiße Quellen im Hochland der Anden
- Einzigartige Tierwelt der Galápagos-Inseln
- Eintritt in den Galápagos-Nationalpark inklusive
- Maximal 15 Teilnehmer
Reiseverlauf
1. Tag.
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid oder mit Air France/KLM über Amsterdam nach Quito. Gäste von Lufthansa fliegen am frühen Nachmittag von Frankfurt nach Bogotá und weiter mit Avianca nach Quito. Am Flughafen werden Sie nachmittags bzw. am späten Abend von einem Studiosus-Mitarbeiter erwartet, der Sie ins • Boutique-Hotel Patio Andaluz im Herzen der Altstadt bringt. Dem historischen Flair des 300 Jahre alten Hauses werden Sie sofort erliegen – die 32 Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Drei Übernachtungen in Quito auf 2850 m Höhe.
1. Tag
2. Tag.
Atemlos in der Höhenluft der Hauptstadt? Wir lassen es ruhig angehen. Die Altstadt (UNESCO-Welterbe) ist klein genug, um sie im Spaziertempo kennenzulernen. Und sie sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen, vor Kolonialcharme. Kleine Stärkung unterwegs: In der Chocolaterie Chez Tiff lassen wir uns Ecuadors feinste Schokokreationen auf der Zunge zergehen. Mit einem Fuß auf der Südhalbkugel, mit dem anderen auf der Nordhalbkugel – heute möglich am Monument Mitad del Mundo. Wir stehen nämlich am Äquator! Oder doch nicht? Dank GPS weiß man, wo sich der wahre Äquator befindet. Ihr Studiosus-Reiseleiter zeigt Ihnen den genauen Ort. Abends im Hotel lernen wir uns beim gemeinsamen Essen näher kennen.
Atemlos in der Höhenluft der Hauptstadt? Wir lassen es ruhig angehen. Die Altstadt (UNESCO-Welterbe) ist klein genug, um sie im Spaziertempo kennenzulernen. Und sie sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen, vor Kolonialcharme. Kleine Stärkung unterwegs: In der Chocolaterie Chez Tiff lassen wir uns Ecuadors feinste Schokokreationen auf der Zunge zergehen. Mit einem Fuß auf der Südhalbkugel, mit dem anderen auf der Nordhalbkugel – heute möglich am Monument Mitad del Mundo. Wir stehen nämlich am Äquator! Oder doch nicht? Dank GPS weiß man, wo sich der wahre Äquator befindet. Ihr Studiosus-Reiseleiter zeigt Ihnen den genauen Ort. Abends im Hotel lernen wir uns beim gemeinsamen Essen näher kennen.
2. Tag
3. Tag.
Auf der Straße der Vulkane zum Cotopaxi-Nationalpark. Außen Eis, innen heiß: Cotopaxi, der zweithöchste aktive Vulkan der Welt, schiebt hier seine schneeweiße Kuppe 5897 m in den Himmel. In seinem Schatten spazieren wir durch die Weiten der Páramo-Landschaft – die feuchtkalte Graslandzone ringsum – zur Lagune von Limpiopungo. Hier und da scharrt vielleicht ein Wildpferd oder grast ein Lama, und manchmal kreist einer der letzten Kondore majestätisch über der Steppe. Der Rest ist einsame Weite. Ein echter Seelenwärmer: die rustikale Mittagsküche auf einer Hazienda, bevor es wieder zurück nach Quito geht. 180 km. Restaurantszene, Bargeschehen und Musikleben der Hauptstadt können Sie abends in Eigenregie entdecken.
Auf der Straße der Vulkane zum Cotopaxi-Nationalpark. Außen Eis, innen heiß: Cotopaxi, der zweithöchste aktive Vulkan der Welt, schiebt hier seine schneeweiße Kuppe 5897 m in den Himmel. In seinem Schatten spazieren wir durch die Weiten der Páramo-Landschaft – die feuchtkalte Graslandzone ringsum – zur Lagune von Limpiopungo. Hier und da scharrt vielleicht ein Wildpferd oder grast ein Lama, und manchmal kreist einer der letzten Kondore majestätisch über der Steppe. Der Rest ist einsame Weite. Ein echter Seelenwärmer: die rustikale Mittagsküche auf einer Hazienda, bevor es wieder zurück nach Quito geht. 180 km. Restaurantszene, Bargeschehen und Musikleben der Hauptstadt können Sie abends in Eigenregie entdecken.
3. Tag
4. Tag.
In der Seilbahn auf 3950 m Höhe schwebend lernen Sie Quito
aus einer anderen Perspektive kennen. Und Ecuadors Vulkane grüßen fotogen
herüber. Mittags erwartet uns José zum Kochkurs. Nach
Marktangebot entscheidet er, was auf den Tisch kommt, und lädt zum Schnippeln
und Rühren ein. Wetten, dass Avocados mit von der Partie sind?! Beglückt vom
selbst gekochten Mahl geht es über die Passhöhe La Virgen (4060 m) nach
Papallacta. 75 km. Unser • Hotel
Termas de Papallacta ist ein kleines
Paradies mitten in den Anden. Die 54 Zimmer sind rustikal, aber
gemütlich. Der Clou: elf hauseigene Open-Air-Thermalbecken – gespeist von
mineralhaltigen Adern des Vulkans Antisana. Im wahrscheinlich höchsten Spa der
Welt werden Sie am Nachmittag wunderbar entspannen. Zwei Übernachtungen
in Papallacta auf 3300 m Höhe.
In der Seilbahn auf 3950 m Höhe schwebend lernen Sie Quito
aus einer anderen Perspektive kennen. Und Ecuadors Vulkane grüßen fotogen
herüber. Mittags erwartet uns José zum Kochkurs. Nach
Marktangebot entscheidet er, was auf den Tisch kommt, und lädt zum Schnippeln
und Rühren ein. Wetten, dass Avocados mit von der Partie sind?! Beglückt vom
selbst gekochten Mahl geht es über die Passhöhe La Virgen (4060 m) nach
Papallacta. 75 km. Unser • Hotel
Termas de Papallacta ist ein kleines
Paradies mitten in den Anden. Die 54 Zimmer sind rustikal, aber
gemütlich. Der Clou: elf hauseigene Open-Air-Thermalbecken – gespeist von
mineralhaltigen Adern des Vulkans Antisana. Im wahrscheinlich höchsten Spa der
Welt werden Sie am Nachmittag wunderbar entspannen. Zwei Übernachtungen
in Papallacta auf 3300 m Höhe.
4. Tag
5. Tag.
Herb und wild ist die Natur rund um Papallacta – perfekt zum Wandern (2 bis 3 Std., leicht). Immer am Fluss entlang oder zum Wasserfall, das entscheidet je nach Wetterlaune Ihr Reiseleiter. Die Natur ist überall prächtig: Es tropft und plätschert, grünt und blüht im Bergnebelwald – ein überraschender Kontrast zur kargen Páramo-Landschaft. Nachmittags bestimmen Sie das Programm! Noch einmal im warmen Wasser der Thermalquellen baden, gefolgt von einer Massage? Oder lieber Lesestunden am Kamin?
Herb und wild ist die Natur rund um Papallacta – perfekt zum Wandern (2 bis 3 Std., leicht). Immer am Fluss entlang oder zum Wasserfall, das entscheidet je nach Wetterlaune Ihr Reiseleiter. Die Natur ist überall prächtig: Es tropft und plätschert, grünt und blüht im Bergnebelwald – ein überraschender Kontrast zur kargen Páramo-Landschaft. Nachmittags bestimmen Sie das Programm! Noch einmal im warmen Wasser der Thermalquellen baden, gefolgt von einer Massage? Oder lieber Lesestunden am Kamin?
5. Tag
6. Tag.
Am Morgen erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und der leuchtenden Orchideen in einem Nebelwaldreservat. Dann warten auf dem Rückweg in Richtung Quito Einblicke in Ecuadors blühendes Exportgeschäft: Auf einer Rosenplantage schnuppern wir uns durch Gewächshäuser und sprechen mit Mitarbeitern über Artenvielfalt und Umweltstandards. Die weiteren Aussichten des Tages: Entspannte Nachmittagsstunden im Garten unseres charmanten • Hotels Casa iLayaku mit seinen 14 Zimmern, idyllisch in den Bergen vor den Toren der Hauptstadt gelegen. 100 km. Eine Übernachtung in Guangopolo.
Am Morgen erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und der leuchtenden Orchideen in einem Nebelwaldreservat. Dann warten auf dem Rückweg in Richtung Quito Einblicke in Ecuadors blühendes Exportgeschäft: Auf einer Rosenplantage schnuppern wir uns durch Gewächshäuser und sprechen mit Mitarbeitern über Artenvielfalt und Umweltstandards. Die weiteren Aussichten des Tages: Entspannte Nachmittagsstunden im Garten unseres charmanten • Hotels Casa iLayaku mit seinen 14 Zimmern, idyllisch in den Bergen vor den Toren der Hauptstadt gelegen. 100 km. Eine Übernachtung in Guangopolo.
6. Tag
7. Tag.
Kurze Fahrt zum Flughafen von Quito und Flug nach Galápagos auf die Insel San Cristóbal. Fahrtstrecke 30 km. Im beschaulichen Puerto Baquerizo Moreno beziehen wir unweit der Hafenmole das • Hotel Miconia mit 21 Zimmern. Die Uferpromenade windet sich um die Bucht, an ihrem Strand tummeln sich Seelöwen. Ein erster Spaziergang führt uns zum Interpretationszentrum mit seiner Ausstellung zur faszinierenden Geschichte und Ökologie des Archipels. Der Panoramablick vom Las Tijeretas Hill über die Küste ist spektakulär: türkisfarbenes Wasser, zerklüftete Lavafelsen und üppige Vegetation. Über unseren Köpfen kreisen Fregattvögel. Der perfekte Auftakt für unser Inselabenteuer! Drei Übernachtungen auf San Cristóbal.
Kurze Fahrt zum Flughafen von Quito und Flug nach Galápagos auf die Insel San Cristóbal. Fahrtstrecke 30 km. Im beschaulichen Puerto Baquerizo Moreno beziehen wir unweit der Hafenmole das • Hotel Miconia mit 21 Zimmern. Die Uferpromenade windet sich um die Bucht, an ihrem Strand tummeln sich Seelöwen. Ein erster Spaziergang führt uns zum Interpretationszentrum mit seiner Ausstellung zur faszinierenden Geschichte und Ökologie des Archipels. Der Panoramablick vom Las Tijeretas Hill über die Küste ist spektakulär: türkisfarbenes Wasser, zerklüftete Lavafelsen und üppige Vegetation. Über unseren Köpfen kreisen Fregattvögel. Der perfekte Auftakt für unser Inselabenteuer! Drei Übernachtungen auf San Cristóbal.
7. Tag
8. Tag.
Bootsausflug zur kleinen, vorgelagerten Insel Lobos. Seelöwen beobachten uns neugierig, rote Klippenkrabben huschen über die Felsen und balzende Blaufußtölpel stellen ihre Füße zur Schau. Warum die Tiere kein bisschen schüchtern sind, weiß Ihr Reiseleiter. Der unberührte, weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser sind ideal, um mit Taucherbrille und Schnorchel die Unterwasserwelt zu entdecken. Seelöwen schwimmen spielerisch um uns, und mit etwas Glück begegnen wir sogar Stachelrochen oder Meeresschildkröten. Zurück im Hotel gehören der Nachmittag und Abend Ihnen!
Bootsausflug zur kleinen, vorgelagerten Insel Lobos. Seelöwen beobachten uns neugierig, rote Klippenkrabben huschen über die Felsen und balzende Blaufußtölpel stellen ihre Füße zur Schau. Warum die Tiere kein bisschen schüchtern sind, weiß Ihr Reiseleiter. Der unberührte, weiße Sandstrand und das kristallklare Wasser sind ideal, um mit Taucherbrille und Schnorchel die Unterwasserwelt zu entdecken. Seelöwen schwimmen spielerisch um uns, und mit etwas Glück begegnen wir sogar Stachelrochen oder Meeresschildkröten. Zurück im Hotel gehören der Nachmittag und Abend Ihnen!
8. Tag
9. Tag.
Mit dem Bus und zu Fuß sind wir heute unterwegs im Inselinneren. Vorbei an Obstplantagen geht es zum erloschenen Vulkan El Junco. Die Süßwassergarnelen im Kratersee erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Fregattvögeln. In einer Schildkrötenaufzuchtstation erleben wir die berühmten Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung. Der perfekte Ort für eine Pause: die Playa Puerto Chino, ein bezaubernder Strand zum Schwimmen und Entspannen, bevor wir auf einer Finca im Hochland mit Produkten aus dem eigenen Anbau kulinarisch verwöhnt werden. Fahrtstrecke 50 km. Den Rest des Tages können Sie nach Ihren Wünschen gestalten.
Mit dem Bus und zu Fuß sind wir heute unterwegs im Inselinneren. Vorbei an Obstplantagen geht es zum erloschenen Vulkan El Junco. Die Süßwassergarnelen im Kratersee erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Fregattvögeln. In einer Schildkrötenaufzuchtstation erleben wir die berühmten Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung. Der perfekte Ort für eine Pause: die Playa Puerto Chino, ein bezaubernder Strand zum Schwimmen und Entspannen, bevor wir auf einer Finca im Hochland mit Produkten aus dem eigenen Anbau kulinarisch verwöhnt werden. Fahrtstrecke 50 km. Den Rest des Tages können Sie nach Ihren Wünschen gestalten.
9. Tag
10. Tag.
Morgens mit dem öffentlichen Schnellboot zur Insel Santa Cruz. Im Städtchen Puerto Ayora liegt unser • Hotel La Casa de Judy mit 22 Zimmern - perfekt, um sich unter die Insulaner zu mischen. Begleitet vom Zwitschern der Spottdrosseln und Darwinfinken spazieren wir zum weißen Sandstrand Tortuga Bay – Treffpunkt für Surfer und Sonnenanbeter, aber auch für Pelikane und Meerechsen. Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Relaxen. Zurück nach Puerto Ayora geht es per Wassertaxi. Abends vielleicht noch ein Abstecher zum Hafen, wo sich gerne Babyhaie und Pelikane tummeln? Drei Übernachtungen auf Santa Cruz.
Morgens mit dem öffentlichen Schnellboot zur Insel Santa Cruz. Im Städtchen Puerto Ayora liegt unser • Hotel La Casa de Judy mit 22 Zimmern - perfekt, um sich unter die Insulaner zu mischen. Begleitet vom Zwitschern der Spottdrosseln und Darwinfinken spazieren wir zum weißen Sandstrand Tortuga Bay – Treffpunkt für Surfer und Sonnenanbeter, aber auch für Pelikane und Meerechsen. Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Relaxen. Zurück nach Puerto Ayora geht es per Wassertaxi. Abends vielleicht noch ein Abstecher zum Hafen, wo sich gerne Babyhaie und Pelikane tummeln? Drei Übernachtungen auf Santa Cruz.
10. Tag
11. Tag.
Per Bus und Boot auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Auf dem Inselpfad umflattern uns Gabelschwanzmöwen, gelbe Landleguane naschen Kaktusfeigen. Schwarze Meerechsen, die mit ihren Stachelkämmen an kleine Drachen erinnern, sonnen sich auf den Lavafelsen. Wer mag, kann am feinsandigen Strand von Las Bachas auf Santa Cruz schnorchelnd in die farbenfrohe Fischwelt eintauchen. Fahrtstrecke 80 km.
Per Bus und Boot auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Auf dem Inselpfad umflattern uns Gabelschwanzmöwen, gelbe Landleguane naschen Kaktusfeigen. Schwarze Meerechsen, die mit ihren Stachelkämmen an kleine Drachen erinnern, sonnen sich auf den Lavafelsen. Wer mag, kann am feinsandigen Strand von Las Bachas auf Santa Cruz schnorchelnd in die farbenfrohe Fischwelt eintauchen. Fahrtstrecke 80 km.
11. Tag
12. Tag.
Im Hochland von Santa Cruz staunen wir in der üppig grünen Landschaft über die Zwillingskrater Los Gemelos. Bewegt sich da etwas? Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen. Unser Mittagessen müssen wir jedoch nicht mit ihnen teilen. Wer möchte, kann zuvor durch einen Teil eines Lavatunnels spazieren. Auf einer familiengeführten Farm erhalten wir einen Einblick in das ländliche Leben der Inseln und lassen unsere Reise bei einer Tasse frisch gerösteten Galápagos-Kaffees entspannt ausklingen. 65 km.
Im Hochland von Santa Cruz staunen wir in der üppig grünen Landschaft über die Zwillingskrater Los Gemelos. Bewegt sich da etwas? Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen. Unser Mittagessen müssen wir jedoch nicht mit ihnen teilen. Wer möchte, kann zuvor durch einen Teil eines Lavatunnels spazieren. Auf einer familiengeführten Farm erhalten wir einen Einblick in das ländliche Leben der Inseln und lassen unsere Reise bei einer Tasse frisch gerösteten Galápagos-Kaffees entspannt ausklingen. 65 km.
12. Tag
13. Tag.
Morgens Fahrt an die Nordküste von Santa Cruz. 45 km. Mit der Fähre setzen wir auf die benachbarte Flughafeninsel Baltra über und fliegen zurück auf das Festland. Bei Buchung des Langstreckenfluges mit Iberia Flug nach Quito und abends Weiterflug nach Madrid. Fluggäste von KLM fliegen nach Guayaquil und von dort weiter nach Amsterdam. Alternativ geht es von Baltra zurück nach Quito oder Guayaquil, weiter mit Avianca nach Bogotá und von dort kurz vor Mitternacht mit Lufthansa nach Frankfurt.
Morgens Fahrt an die Nordküste von Santa Cruz. 45 km. Mit der Fähre setzen wir auf die benachbarte Flughafeninsel Baltra über und fliegen zurück auf das Festland. Bei Buchung des Langstreckenfluges mit Iberia Flug nach Quito und abends Weiterflug nach Madrid. Fluggäste von KLM fliegen nach Guayaquil und von dort weiter nach Amsterdam. Alternativ geht es von Baltra zurück nach Quito oder Guayaquil, weiter mit Avianca nach Bogotá und von dort kurz vor Mitternacht mit Lufthansa nach Frankfurt.
13. Tag
14. Tag.
Iberia- und KLM-Gäste kommen gegen Mittag in Madrid bzw. in Amsterdam an und steigen dort für ihren Weiterflug um. Lufthansa landet am späten Nachmittag in Frankfurt.
Iberia- und KLM-Gäste kommen gegen Mittag in Madrid bzw. in Amsterdam an und steigen dort für ihren Weiterflug um. Lufthansa landet am späten Nachmittag in Frankfurt.
14. Tag
Leistungen & Infos
Inklusive
Bahnreise zum/vom Abflugsort und zurück in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) bzw. Air France/KLM (Economy, Tarifklasse R) von Frankfurt nach Quito und zurück, nach Verfügbarkeit
Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Quito nach San Cristóbal und zurück von Baltra (je nach gebuchtem Langstreckenflug ggfs. zurück nach Guayaquil)
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 225 €)
Transfer zum Hotel
Rundreise in landesüblichen Reisebussen, auf Galápagos auch in Kleinbussen oder Pkw
Bootsfahrten und -ausflüge lt. Reiseverlauf
Seilbahnfahrt in Quito
12 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage/Heizung, in Papallacta auch mit Swimmingpool
Frühstück, 4 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen auf dem Ausflugsboot auf Galápagos, 2 Abendessen im Hotel
Und außerdem: Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung, Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 250 €), Touristenkarte für Galápagos (ca. 20 €), Kochkurs in Quito, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 26 €).
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Februar 2027
März 2027
Juli 2027
September 2027
Oktober 2027
ab
6.090,00 €
p. P.
Kostenlose & Persönliche Beratung
0351 50143160
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p. P. ab
6.090,00 €
